D51.1 Vitamin-B12-Mangelanämie durch selektive Vitamin-B12-Malabsorption mit Proteinurie

ICD-10-GM 2020Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASonstige und n.n.bez. hereditäre hämolytische Anämien / Mangelanämien — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Imerslund-(Gräsbeck-)Syndrom

Megaloblastäre hereditäre Anämie

Alphabetisches Verzeichnis5

Imerslund-Gräsbeck-Syndrom
35858Primärschlüssel
Imerslund-Syndrom
Primärschlüssel
Megaloblastäre hereditäre Anämie
Primärschlüssel
Selektive Cobalamin-Malabsorption mit Proteinurie
35858Primärschlüssel
Vitamin-B12-Mangelanämie durch selektive Vitamin-B12-Malabsorption mit Proteinurie
Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

35858
Imerslund-Gräsbeck-SyndromCobalamin-Malabsorption, selektive mit Proteinurie · Megaloblasten-Anämie, familiäre

Änderungen

2010Bestand
Vitamin-B12-Mangelanämie durch selektive Vitamin-B12-Malabsorption mit Proteinurie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2020 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte