D46.6 Myelodysplastisches Syndrom mit isolierter del(5q)-Chromosomenanomalie

ICD-10-GM 2021Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASchwerwiegende refraktäre Anämien und myelodysplastische Syndrome / Sehr schwere kombinierte Immundefekte — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

5q-minus-Syndrom

Alphabetisches Verzeichnis2

5q-minus-Syndrom
Primärschlüssel
Myelodysplastisches Syndrom mit isolierter del(5q)-Chromosomenanomalie
86841Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

86841
Myelodysplastisches Syndrom mit isolierter del(5q) Chromosomenanomalie5q-Syndrom · 5q-minus-Syndrom

Änderungen1

2011Neu
Myelodysplastisches Syndrom mit isolierter del(5q)-Chromosomenanomalie
übergeleitet aus D46.7

Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2021 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte