D41.3 Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Urethra

ICD-10-GM 2024Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAGutartige Neubildungen endokriner Drüsen, des Auges, des ZNS, des Herzens / Bösartige Neubildungen der Haut / Neubildungen unklarer Dignität unterschiedlicher Lokalisationen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

113 Fälle · 51 % Frauen · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 78 % Urologie’24

Rang 3869 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 66, der Frauen ab etwa 78 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre1010,88 %–
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre1100,88 %–
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre2201,8 %1,5
25 bis unter 30 Jahre000–2,0
30 bis unter 35 Jahre1010,88 %2,0
35 bis unter 40 Jahre000–2,0
40 bis unter 45 Jahre3212,7 %–
45 bis unter 50 Jahre1100,88 %1,8
50 bis unter 55 Jahre9728,0 %3,0
55 bis unter 60 Jahre10648,8 %2,6
60 bis unter 65 Jahre11749,7 %3,6
65 bis unter 70 Jahre138512 %1,6
70 bis unter 75 Jahre10378,8 %1,6
75 bis unter 80 Jahre147712 %2,7
80 bis unter 85 Jahre1651114 %2,6
85 bis unter 90 Jahre1551013 %4,7
90 bis unter 95 Jahre5144,4 %1,4
ab 95 Jahren1010,88 %1,0

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

7.185 Fälle

Überwiegend Urologie (78 %)

  • Urologie78 %5.628
  • Innere Medizin13 %936
  • Chirurgie2,4 %175
  • Gastroenterologie1,4 %98
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,72 %52
  • Übrige 20 Abteilungen4,1 %296
▸ Übrige einzeln
  • Sonstige Fachabteilung0,68 %49
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,63 %45
  • Geriatrie0,54 %39
  • Kardiologie0,51 %37
  • Pädiatrie0,45 %32
  • Nephrologie0,43 %31
  • Kinderchirurgie0,14 %10
  • Strahlenheilkunde0,14 %10
  • Intensivmedizin0,13 %9
  • Pneumologie0,11 %8
  • Neurologie0,070 %5
  • Dermatologie0,056 %4
  • Endokrinologie0,042 %3
  • Orthopädie0,042 %3
  • Unfallchirurgie0,042 %3
  • Gefäßchirurgie0,028 %2
  • Neonatologie0,028 %2
  • Thoraxchirurgie0,028 %2
  • Kinderkardiologie0,014 %1
  • Rheumatologie0,014 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu D41.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis16

Endourethrale Polyposis im Sinne einer Neubildung
Primärschlüssel
Harnröhrenpolyp im Sinne einer Neubildung
Primärschlüssel
Harnröhrentumor
Primärschlüssel
Neoplasma der Harnröhre
Primärschlüssel
Neoplasma der Urethra
Primärschlüssel
Polyp der Pars prostatica der Urethra im Sinne einer Neubildung
Primärschlüssel
Polyp der prostatischen Harnröhre im Sinne einer Neubildung
Primärschlüssel
Polyp der prostatischen Urethra im Sinne einer Neubildung
Primärschlüssel
Transurethraler Tumor
Primärschlüssel
Unsichere Neubildung der Bulbourethraldrüsen
Primärschlüssel
Unsichere Neubildung der Cowper-Drüsen
Primärschlüssel
Unsichere Neubildung der Harnröhre
Primärschlüssel
Unsichere Neubildung der Urethra
Primärschlüssel
Unsichere Neubildung des Utriculus prostaticus
Primärschlüssel
Urethralpolyp im Sinne einer Neubildung
Primärschlüssel
Urethratumor
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Urethra

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2024 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte