D26.0 Sonstige gutartige Neubildungen: Cervix uteri

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAGutartige Neubildungen der weiblichen und männlichen Genitalorgane, Harnorgane, endokriner Drüsen, des Auges, des ZNS und an sonstigen und n.n.bez. Lokalisationen / Karzinoid-Syndrom / Carcinoma in situ, n.n.bez. / Bösartige Neubildung der Haut, n.n.bez. — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.

Diagnosehäufigkeit

88 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 50 bis unter 55 Jahre · 97 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’23

Rang 4191 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 53 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre1011,1 %1,0
20 bis unter 25 Jahre1011,1 %1,0
25 bis unter 30 Jahre1011,1 %3,0
30 bis unter 35 Jahre5055,7 %2,8
35 bis unter 40 Jahre6066,8 %2,2
40 bis unter 45 Jahre90910 %3,0
45 bis unter 50 Jahre1101113 %2,3
50 bis unter 55 Jahre1801820 %3,3
55 bis unter 60 Jahre1101113 %2,5
60 bis unter 65 Jahre1301315 %1,7
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre2022,3 %3,0
75 bis unter 80 Jahre5055,7 %2,2
80 bis unter 85 Jahre3033,4 %9,3
85 bis unter 90 Jahre1011,1 %4,0
90 bis unter 95 Jahre1011,1 %2,0
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

262 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (97 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe97 %254
  • Chirurgie1,5 %4
  • Gastroenterologie0,38 %1
  • Innere Medizin0,38 %1
  • Kardiologie0,38 %1
  • Übrige 1 Abteilungen0,38 %1
▸ Übrige einzeln
  • Urologie0,38 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu D26.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis18

Endozervikale gutartige Neubildung
Primärschlüssel
Gutartige Neubildung der Cervix uteri
Primärschlüssel
Gutartige Neubildung der Ektozervix
Primärschlüssel
Gutartige Neubildung der Endozervix
Primärschlüssel
Gutartige Neubildung der Ovula Nabothi
Primärschlüssel
Gutartige Neubildung der Zervix
Primärschlüssel
Gutartige Neubildung des äußeren Muttermundes
Primärschlüssel
Gutartige Neubildung des inneren Muttermundes
Primärschlüssel
Gutartige Neubildung des Kanals der Cervix uteri
Primärschlüssel
Gutartige Neubildung des Stumpfes der Cervix uteri
Primärschlüssel
Gutartige Neubildung des Überganges der Cervix uteri zur Vagina
Primärschlüssel
Gutartige Neubildung des Zervikalkanals
Primärschlüssel
Gutartige Neubildung des Zervixstumpfes
Primärschlüssel
Gutartige Neubildung des Zervixüberganges zur Vagina
Primärschlüssel
Gutartiger Tumor der Cervix uteri
Primärschlüssel
Papillom der Cervix uteri
Primärschlüssel
▸ noch 2 Einträge
Papillomatose der Cervix uteri
Primärschlüssel
Zervixpapillomatose
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Sonstige gutartige Neubildungen: Cervix uteri

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte