D22.3 Melanozytennävus sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Gesichtes

ICD-10-GM 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASonstige Neubildungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.

Diagnosehäufigkeit

210 Fälle · 57 % Frauen · Gipfel 1 bis unter 5 Jahre · 50 % Dermatologie’24

Rang 3210 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 23, der Frauen ab etwa 34 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr7343,3 %1,6
1 bis unter 5 Jahre30171314 %1,2
5 bis unter 10 Jahre29121714 %1,6
10 bis unter 15 Jahre23101311 %2,1
15 bis unter 18 Jahre5232,4 %1,8
18 bis unter 20 Jahre6152,9 %1,0
20 bis unter 25 Jahre3121,4 %2,0
25 bis unter 30 Jahre5502,4 %1,6
30 bis unter 35 Jahre6332,9 %2,9
35 bis unter 40 Jahre3121,4 %1,9
40 bis unter 45 Jahre9454,3 %1,1
45 bis unter 50 Jahre8443,8 %1,5
50 bis unter 55 Jahre6332,9 %2,7
55 bis unter 60 Jahre15787,1 %2,5
60 bis unter 65 Jahre122105,7 %1,4
65 bis unter 70 Jahre9544,3 %1,9
70 bis unter 75 Jahre111105,2 %1,4
75 bis unter 80 Jahre7343,3 %2,8
80 bis unter 85 Jahre11565,2 %2,0
85 bis unter 90 Jahre2110,95 %1,8
90 bis unter 95 Jahre3121,4 %1,0
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

1.333 Fälle

Vor allem Dermatologie und Kinderchirurgie (50 % und 12 %)

  • Dermatologie50 %668
  • Kinderchirurgie12 %158
  • Chirurgie10 %134
  • Augenheilkunde9,2 %123
  • Pädiatrie6,2 %83
  • Übrige 11 Abteilungen13 %167
▸ Übrige einzeln
  • Plastische Chirurgie5,0 %67
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe2,5 %33
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde2,3 %31
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie1,8 %24
  • Unfallchirurgie0,30 %4
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,15 %2
  • Urologie0,15 %2
  • Innere Medizin0,075 %1
  • Kinderkardiologie0,075 %1
  • Neonatologie0,075 %1
  • Orthopädie0,075 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu D22.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis13

Fibröse Papeln der Nase
Primärschlüssel
Nävus der Augenbraue
Primärschlüssel
Nävus der Nase
Primärschlüssel
Nävus der Nasolabialfalte
Primärschlüssel
Nävus der Schläfe
Primärschlüssel
Nävus der Stirn
Primärschlüssel
Nävus der Wange
Primärschlüssel
Nävus des Ala nasi
Primärschlüssel
Nävus des Gesichts
Primärschlüssel
Nävus des Kiefers
Primärschlüssel
Nävus des Kinns
Primärschlüssel
Nävus Ota
263425Primärschlüssel
Ota-Nävus der Gesichtshaut (ohne Auge)
263425Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

263425
Naevus Ota

Änderungen

2010Bestand
Melanozytennävus sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Gesichtes

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte