D15.0 Gutartige Neubildung: Thymus

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSABösartige Neubildung der Nebennieren / der Mamma (> 44 Jahre) / des Auges / der Zervix und sonst. weiblichen Genitalorgane / multipler oder n.n.bez. Lokalisationen / der Prostata / Duktales Karzinoma in situ / Kaposi-Sarkom / Malignes Melanom / Neubildung unklarer Dignität / n.n. bez. Neubildung des Gehirns / des Nervensystems / der Hypophyse / der Pinealis / gutartige Neubildungen des Mittelohres, der Atemwege intrathorakaler Organe — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.

Diagnosehäufigkeit

200 Fälle · 51 % Frauen · Gipfel 60 bis unter 65 Jahre · 39 % Herzchirurgie’23

Rang 3318 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 58 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre2111,0 %2,0
18 bis unter 20 Jahre3121,5 %2,3
20 bis unter 25 Jahre6423,0 %6,0
25 bis unter 30 Jahre8264,0 %3,4
30 bis unter 35 Jahre14597,0 %6,6
35 bis unter 40 Jahre17988,5 %6,3
40 bis unter 45 Jahre8444,0 %7,5
45 bis unter 50 Jahre151237,5 %10,3
50 bis unter 55 Jahre154117,5 %6,2
55 bis unter 60 Jahre191099,5 %6,1
60 bis unter 65 Jahre2516913 %6,0
65 bis unter 70 Jahre181089,0 %4,8
70 bis unter 75 Jahre195149,5 %8,5
75 bis unter 80 Jahre191279,5 %6,9
80 bis unter 85 Jahre8084,0 %10,1
85 bis unter 90 Jahre4312,0 %6,3
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

1.214 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Herzchirurgie, hat 39 %

  • Herzchirurgie39 %472
  • Thoraxchirurgie15 %179
  • Chirurgie14 %172
  • Innere Medizin13 %163
  • Kardiologie10,0 %121
  • Übrige 17 Abteilungen8,8 %107
▸ Übrige einzeln
  • Pneumologie1,3 %16
  • Intensivmedizin1,1 %13
  • Kinderkardiologie0,99 %12
  • Pädiatrie0,99 %12
  • Gastroenterologie0,74 %9
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,66 %8
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,66 %8
  • Neurologie0,49 %6
  • Gefäßchirurgie0,33 %4
  • Kinderchirurgie0,33 %4
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,25 %3
  • Geriatrie0,25 %3
  • Nephrologie0,25 %3
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,16 %2
  • Urologie0,16 %2
  • Geburtshilfe0,082 %1
  • Sonstige Fachabteilung0,082 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu D15.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis5

Gutartige Neubildung des Thymus
Primärschlüssel
Gutartiges Thymom
Primärschlüssel
Thymoblastom
Primärschlüssel
Thymom
99867Primärschlüssel
Thymusepitheliom
Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

99867
Thymom

Änderungen

2010Bestand
Gutartige Neubildung: Thymus

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte