D07.6 Carcinoma in situ: Sonstige und nicht näher bezeichnete männliche Genitalorgane

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAGutartige Neubildungen endokriner Drüsen, des Auges, des ZNS, des Herzens / Bösartige Neubildungen der Haut / Neubildungen unklarer Dignität unterschiedlicher Lokalisationen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
männlichPrimär für männliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.

Diagnosehäufigkeit

25 Fälle · 100 % Männer · Gipfel 25 bis unter 30 Jahre · 80 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’23

Rang 5435 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 41 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre55020 %3,4
30 bis unter 35 Jahre44016 %3,0
35 bis unter 40 Jahre33012 %2,7
40 bis unter 45 Jahre33012 %2,0
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre44016 %1,0
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre33012 %4,7
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre33012 %7,3
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

1.799 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (80 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe80 %1.431
  • Urologie16 %286
  • Dermatologie2,7 %48
  • Chirurgie1,3 %23
  • Plastische Chirurgie0,28 %5
  • Übrige 4 Abteilungen0,33 %6
▸ Übrige einzeln
  • Innere Medizin0,17 %3
  • Geriatrie0,056 %1
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,056 %1
  • Intensivmedizin0,056 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu D07.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis22

Carcinoma in situ der Epididymis
Primärschlüssel
Carcinoma in situ der männlichen Geschlechtsorgane a.n.k.
Primärschlüssel
Carcinoma in situ der Samenblase
Primärschlüssel
Carcinoma in situ der Tunica vaginalis testis
Primärschlüssel
Carcinoma in situ der Vesicula seminalis
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des deszendierten Hodens
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des Ductus deferens
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des Ductus ejaculatorius
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des ektopischen Hodens
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des Hodens
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des männlichen Urogenitaltraktes
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des Müller-Ganges beim Mann
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des Nebenhodens
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des nichtdeszendierten Hodens
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des retinierten Hodens
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des Samenstranges
Primärschlüssel
▸ noch 6 Einträge
Carcinoma in situ des skrotalen Hodens
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des Skrotums
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des Vas deferens
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des Wolff-Ganges beim Mann
Primärschlüssel
Nichtmelanomartiges Carcinoma in situ der Haut der männlichen Geschlechtsorgane
Primärschlüssel
Nichtmelanomartiges Carcinoma in situ der Skrotalhaut
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Carcinoma in situ: Sonstige und nicht näher bezeichnete männliche Genitalorgane

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte