D04.2 Carcinoma in situ: Haut des Ohres und des äußeren Gehörganges

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAGutartige Neubildungen endokriner Drüsen, des Auges, des ZNS, des Herzens / Bösartige Neubildungen der Haut / Neubildungen unklarer Dignität unterschiedlicher Lokalisationen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

211 Fälle · 87 % Männer · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 70 % Dermatologie’22

Rang 3244 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 82 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre1010,47 %2,0
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre3301,4 %3,7
55 bis unter 60 Jahre2020,95 %2,5
60 bis unter 65 Jahre5322,4 %4,0
65 bis unter 70 Jahre131306,2 %3,2
70 bis unter 75 Jahre2623312 %2,7
75 bis unter 80 Jahre2925414 %3,2
80 bis unter 85 Jahre7268434 %3,1
85 bis unter 90 Jahre4135619 %3,5
90 bis unter 95 Jahre161337,6 %2,7
ab 95 Jahren3121,4 %2,0

Behandelnde Fachabteilung

2.656 Fälle

Überwiegend Dermatologie (70 %)

  • Dermatologie70 %1.852
  • Chirurgie12 %317
  • Plastische Chirurgie5,0 %132
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde4,6 %121
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie4,3 %113
  • Übrige 11 Abteilungen4,6 %121
▸ Übrige einzeln
  • Augenheilkunde3,5 %93
  • Unfallchirurgie0,30 %8
  • Innere Medizin0,23 %6
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,11 %3
  • Kardiologie0,11 %3
  • Strahlenheilkunde0,075 %2
  • Urologie0,075 %2
  • Gefäßchirurgie0,038 %1
  • Geriatrie0,038 %1
  • Neurologie0,038 %1
  • Sonstige Fachabteilung0,038 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu D04.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis17

Carcinoma in situ der Auricula
Primärschlüssel
Carcinoma in situ der Haut des äußeren Gehörganges
Primärschlüssel
Carcinoma in situ der Haut des äußeren Ohres
Primärschlüssel
Carcinoma in situ der Haut des Gehörganges
Primärschlüssel
Carcinoma in situ der Ohrhaut
Primärschlüssel
Carcinoma in situ der Ohrhelix
Primärschlüssel
Carcinoma in situ der Ohrmuschel
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des äußeren Gehörganges
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des Meatus acusticus externus
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des Ohrkanals
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des Ohrläppchens
Primärschlüssel
Carcinoma in situ des Tragus
Primärschlüssel
Nichtmelanomartiges Carcinoma in situ der Gehörgangshaut
Primärschlüssel
Nichtmelanomartiges Carcinoma in situ der Haut der Ohrhelix
Primärschlüssel
Nichtmelanomartiges Carcinoma in situ der Haut des Tragus
Primärschlüssel
Nichtmelanomartiges Carcinoma in situ der Ohrhaut
Primärschlüssel
▸ noch 1 Einträge
Nichtmelanomartiges Carcinoma in situ der Ohrmuschelhaut
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Carcinoma in situ: Haut des Ohres und des äußeren Gehörganges

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte