D03.8 Melanoma in situ an sonstigen Lokalisationen

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAGutartige Neubildungen endokriner Drüsen, des Auges, des ZNS, des Herzens / Bösartige Neubildungen der Haut / Neubildungen unklarer Dignität unterschiedlicher Lokalisationen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

27 Fälle · 89 % Frauen · Gipfel 70 bis unter 75 Jahre · 82 % Dermatologie’23

Rang 5368 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 53, der Frauen ab etwa 71 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre1103,7 %1,0
50 bis unter 55 Jahre2117,4 %6,5
55 bis unter 60 Jahre30311 %3,0
60 bis unter 65 Jahre30311 %3,3
65 bis unter 70 Jahre40415 %2,0
70 bis unter 75 Jahre60622 %3,3
75 bis unter 80 Jahre2027,4 %1,5
80 bis unter 85 Jahre61522 %2,7
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

2.885 Fälle

Überwiegend Dermatologie (82 %)

  • Dermatologie82 %2.374
  • Chirurgie9,5 %273
  • Plastische Chirurgie2,7 %78
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie2,3 %66
  • Augenheilkunde1,6 %47
  • Übrige 6 Abteilungen1,6 %47
▸ Übrige einzeln
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,83 %24
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,55 %16
  • Innere Medizin0,069 %2
  • Orthopädie0,069 %2
  • Unfallchirurgie0,069 %2
  • Urologie0,035 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu D03.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis21

Melanoma in situ der Cervix uteri
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Chorioidea
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Genitalorgane
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Iris
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Konjunktiva
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Labia majora pudendi
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Labia minora pudendi
Primärschlüssel
Melanoma in situ der männlichen Geschlechtsorgane a.n.k.
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Orbita
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Retina
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Schamteile
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Tränendrüse
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Vorhaut
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Vulva
Primärschlüssel
Melanoma in situ der weiblichen Geschlechtsorgane a.n.k.
Primärschlüssel
Melanoma in situ des Auges
Primärschlüssel
▸ noch 5 Einträge
Melanoma in situ des Penis
Primärschlüssel
Melanoma in situ des Präputiums
Primärschlüssel
Melanoma in situ des Skrotums
Primärschlüssel
Melanoma in situ einer Speicheldrüse
Primärschlüssel
Retrobulbäres Melanoma in situ
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Melanoma in situ an sonstigen Lokalisationen

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte