D03.8 Melanoma in situ an sonstigen Lokalisationen

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAGutartige Neubildungen endokriner Drüsen, des Auges, des ZNS, des Herzens / Bösartige Neubildungen der Haut / Neubildungen unklarer Dignität unterschiedlicher Lokalisationen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

53 Fälle · 60 % Frauen · Gipfel 85 bis unter 90 Jahre · 81 % Dermatologie’22

Rang 4680 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 81, der Frauen ab etwa 64 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre1011,9 %2,0
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre1011,9 %4,0
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre60611 %2,0
45 bis unter 50 Jahre1011,9 %4,0
50 bis unter 55 Jahre1011,9 %1,0
55 bis unter 60 Jahre4317,5 %1,8
60 bis unter 65 Jahre60611 %3,8
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre62411 %2,5
75 bis unter 80 Jahre75213 %2,3
80 bis unter 85 Jahre93617 %12,7
85 bis unter 90 Jahre118321 %9,1
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

2.754 Fälle

Überwiegend Dermatologie (81 %)

  • Dermatologie81 %2.234
  • Chirurgie9,9 %274
  • Plastische Chirurgie3,1 %85
  • Augenheilkunde2,3 %64
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie1,9 %52
  • Übrige 8 Abteilungen1,6 %45
▸ Übrige einzeln
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,76 %21
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,51 %14
  • Unfallchirurgie0,11 %3
  • Innere Medizin0,073 %2
  • Urologie0,073 %2
  • Geriatrie0,036 %1
  • Nephrologie0,036 %1
  • Sonstige Fachabteilung0,036 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu D03.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis21

Melanoma in situ der Cervix uteri
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Chorioidea
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Genitalorgane
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Iris
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Konjunktiva
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Labia majora pudendi
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Labia minora pudendi
Primärschlüssel
Melanoma in situ der männlichen Geschlechtsorgane a.n.k.
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Orbita
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Retina
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Schamteile
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Tränendrüse
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Vorhaut
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Vulva
Primärschlüssel
Melanoma in situ der weiblichen Geschlechtsorgane a.n.k.
Primärschlüssel
Melanoma in situ des Auges
Primärschlüssel
▸ noch 5 Einträge
Melanoma in situ des Penis
Primärschlüssel
Melanoma in situ des Präputiums
Primärschlüssel
Melanoma in situ des Skrotums
Primärschlüssel
Melanoma in situ einer Speicheldrüse
Primärschlüssel
Retrobulbäres Melanoma in situ
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Melanoma in situ an sonstigen Lokalisationen

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte