C45.1 Mesotheliom des Peritoneums

ICD-10-GM 2020Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSABösartige Neubildung des Dünndarms / des Peritoneums und Retroperitoneums / der Gallenblase / der Gallengänge / des Pharynx — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Mesenterium

Mesokolon

Omentum

Peritoneum (parietale) (viscerale)

Exklusive:

Sonstige bösartige Neubildungen des Peritoneums C48.-

Alphabetisches Verzeichnis8

Bauchfellmesotheliom
Primärschlüssel
Malignes Peritonealmesotheliom
168811Primärschlüssel
Mesotheliom des Mesenteriums
Primärschlüssel
Mesotheliom des Mesokolons
Primärschlüssel
Mesotheliom des Omentums
Primärschlüssel
Mesotheliom des Peritoneum parietale
Primärschlüssel
Mesotheliom des Peritoneum viscerale
Primärschlüssel
Peritonealmesotheliom
Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

168811
Peritonealmesotheliom, malignesMesotheliom, malignes primäres

Änderungen

2010Bestand
Mesotheliom des Peritoneums

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2020 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte