C32.2 Bösartige Neubildung: Subglottis

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSABösartige Neubildung des Dünndarms / des Peritoneums und Retroperitoneums / der Gallenblase / der Gallengänge / des Pharynx / des Kehlkopfs / der Luftröhre / der Bronchien / der Lunge / der Pleura / des Knochens / des Gelenkknorpels / Neubildung der Mamma (< 45 Jahre) — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

280 Fälle · 86 % Männer · Gipfel 60 bis unter 65 Jahre · 76 % Hals-Nasen-Ohrenheilkunde’22

Rang 2927 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,002 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 66 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre1010,36 %20,0
35 bis unter 40 Jahre3301,1 %1,7
40 bis unter 45 Jahre3301,1 %1,3
45 bis unter 50 Jahre2110,71 %16,5
50 bis unter 55 Jahre161425,7 %3,3
55 bis unter 60 Jahre3427712 %6,8
60 bis unter 65 Jahre6663324 %7,6
65 bis unter 70 Jahre58451321 %10,6
70 bis unter 75 Jahre3731613 %10,5
75 bis unter 80 Jahre3328512 %17,0
80 bis unter 85 Jahre222117,9 %12,0
85 bis unter 90 Jahre5411,8 %10,4
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

12.641 Fälle

Überwiegend Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (76 %)

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde76 %9.564
  • Strahlenheilkunde12 %1.506
  • Innere Medizin5,3 %672
  • Hämatologie und internistische Onkologie3,7 %465
  • Sonstige Fachabteilung0,89 %113
  • Übrige 24 Abteilungen2,5 %321
▸ Übrige einzeln
  • Gastroenterologie0,63 %80
  • Chirurgie0,49 %62
  • Intensivmedizin0,24 %30
  • Pneumologie0,21 %26
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,16 %20
  • Geriatrie0,11 %14
  • Nephrologie0,10 %13
  • Kardiologie0,095 %12
  • Pädiatrie0,087 %11
  • Gefäßchirurgie0,063 %8
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,063 %8
  • Neurologie0,063 %8
  • Thoraxchirurgie0,055 %7
  • Neurochirurgie0,040 %5
  • Herzchirurgie0,024 %3
  • Dermatologie0,016 %2
  • Endokrinologie0,016 %2
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,016 %2
  • Orthopädie0,016 %2
  • Unfallchirurgie0,016 %2
  • Augenheilkunde0,008 %1
  • Kinderchirurgie0,008 %1
  • Nuklearmedizin0,008 %1
  • Urologie0,008 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu C32.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis4

Bösartige Neubildung der Subglottis
Primärschlüssel
Subglottische bösartige Neubildung
Primärschlüssel
Subglottisches Karzinom
Primärschlüssel
Subglottiskrebs
Primärschlüssel

Arzneimittelvalidierung Morbi-RSA (ATC)3

L04AX02
ThalidomidDDD 0,1 g O; 0,2 g OICD:C00.0C00.1C00.2+580
L04AX04
LenalidomidDDD 10 mg OICD:C00.0C00.1C00.2+580OPS: 6-003.g
L04AX06
PomalidomidDDD 3 mg OICD:C00.0C00.1C00.2+580OPS: 6-007.a

Änderungen

2010Bestand
Bösartige Neubildung: Subglottis

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte