C17.- Bösartige Neubildung des Dünndarmes

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen

Subkodes6

C17.0 Bösartige Neubildung: DuodenumMorbi-RSAATC: 5
C17.1 Bösartige Neubildung: JejunumMorbi-RSAATC: 5
C17.2 Bösartige Neubildung: IleumMorbi-RSAATC: 5
C17.3 Bösartige Neubildung: Meckel-DivertikelMorbi-RSAATC: 5
C17.8 Bösartige Neubildung: Dünndarm, mehrere Teilbereiche überlappendMorbi-RSAATC: 5
C17.9 Bösartige Neubildung: Dünndarm, nicht näher bezeichnetMorbi-RSAATC: 5

Diagnosehäufigkeit

6.277 Fälle · 53 % Männer · Gipfel 70 bis unter 75 Jahre · 36 % Chirurgie’22

Zusammengezählt über alle Kodes unter C17.-.

Rang 399 von 1.540 auf derselben Katalogebene · 0,036 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 69 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre2020,032 %2,5
25 bis unter 30 Jahre208120,32 %8,4
30 bis unter 35 Jahre2613130,41 %10,2
35 bis unter 40 Jahre7230421,1 %8,5
40 bis unter 45 Jahre14250922,3 %7,9
45 bis unter 50 Jahre202111913,2 %11,2
50 bis unter 55 Jahre4092141956,5 %9,5
55 bis unter 60 Jahre69435134311 %9,0
60 bis unter 65 Jahre77443633812 %9,6
65 bis unter 70 Jahre94353041315 %9,5
70 bis unter 75 Jahre1.04859445417 %10,4
75 bis unter 80 Jahre78339638712 %11,0
80 bis unter 85 Jahre80142437713 %11,7
85 bis unter 90 Jahre2771251524,4 %13,0
90 bis unter 95 Jahre7550251,2 %13,7
ab 95 Jahren9450,14 %4,2

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 7,9 Tagen (40 bis unter 45 Jahre) und ⌀ 13,7 Tagen (90 bis unter 95 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

6.277 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Chirurgie, hat 36 %

  • Chirurgie36 %2.272
  • Innere Medizin29 %1.820
  • Nuklearmedizin15 %917
  • Gastroenterologie7,6 %474
  • Hämatologie und internistische Onkologie6,7 %419
  • Übrige 14 Abteilungen6,0 %375
▸ Übrige einzeln
  • Sonstige Fachabteilung3,3 %208
  • Geriatrie0,76 %48
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,57 %36
  • Intensivmedizin0,35 %22
  • Urologie0,25 %16
  • Kardiologie0,19 %12
  • Strahlenheilkunde0,14 %9
  • Neurologie0,096 %6
  • Pneumologie0,096 %6
  • Endokrinologie0,048 %3
  • Herzchirurgie0,048 %3
  • Nephrologie0,048 %3
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,032 %2
  • Neurochirurgie0,016 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Bösartige Neubildung des Dünndarmes

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte