C06.- Bösartige Neubildung sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Mundes

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen

Subkodes5

C06.0 Bösartige Neubildung: WangenschleimhautMorbi-RSAATC: 5
C06.1 Bösartige Neubildung: Vestibulum orisMorbi-RSAATC: 5
C06.2 Bösartige Neubildung: RetromolarregionMorbi-RSAATC: 5
C06.8 Bösartige Neubildung: Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Mundes, mehrere Teilbereiche überlappendMorbi-RSAATC: 5
C06.9 Bösartige Neubildung: Mund, nicht näher bezeichnetMorbi-RSAATC: 5

Diagnosehäufigkeit

1.752 Fälle · 53 % Männer · Gipfel 65 bis unter 70 Jahre · 57 % Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie’22

Zusammengezählt über alle Kodes unter C06.-.

Rang 717 von 1.540 auf derselben Katalogebene · 0,010 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 68 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre2020,11 %10,5
20 bis unter 25 Jahre1100,057 %1,0
25 bis unter 30 Jahre2020,11 %8,5
30 bis unter 35 Jahre7520,40 %7,1
35 bis unter 40 Jahre181261,0 %9,6
40 bis unter 45 Jahre4015252,3 %12,6
45 bis unter 50 Jahre5227253,0 %7,8
50 bis unter 55 Jahre11578376,6 %8,9
55 bis unter 60 Jahre2031346912 %8,9
60 bis unter 65 Jahre27315411916 %8,1
65 bis unter 70 Jahre30117912217 %9,2
70 bis unter 75 Jahre2271289913 %9,3
75 bis unter 80 Jahre1907611411 %9,1
80 bis unter 85 Jahre169651049,6 %13,7
85 bis unter 90 Jahre10548576,0 %10,0
90 bis unter 95 Jahre318231,8 %7,4
ab 95 Jahren166100,91 %7,3

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 7,8 Tagen (45 bis unter 50 Jahre) und ⌀ 13,7 Tagen (80 bis unter 85 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

1.752 Fälle

Vor allem Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (57 % und 19 %)

  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie57 %990
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde19 %326
  • Strahlenheilkunde11 %198
  • Innere Medizin5,1 %90
  • Hämatologie und internistische Onkologie4,1 %71
  • Übrige 12 Abteilungen4,4 %77
▸ Übrige einzeln
  • Sonstige Fachabteilung1,9 %34
  • Gastroenterologie0,51 %9
  • Geriatrie0,51 %9
  • Intensivmedizin0,34 %6
  • Chirurgie0,29 %5
  • Nephrologie0,23 %4
  • Neurologie0,17 %3
  • Plastische Chirurgie0,17 %3
  • Dermatologie0,057 %1
  • Gefäßchirurgie0,057 %1
  • Herzchirurgie0,057 %1
  • Orthopädie0,057 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Bösartige Neubildung sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Mundes

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte