C05.- Bösartige Neubildung des Gaumens

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen

Subkodes5

C05.0 Bösartige Neubildung: Harter GaumenMorbi-RSAATC: 17
C05.1 Bösartige Neubildung: Weicher GaumenMorbi-RSAATC: 17
C05.2 Bösartige Neubildung: UvulaMorbi-RSAATC: 17
C05.8 Bösartige Neubildung: Gaumen, mehrere Teilbereiche überlappendMorbi-RSAATC: 17
C05.9 Bösartige Neubildung: Gaumen, nicht näher bezeichnetMorbi-RSAATC: 17

Diagnosehäufigkeit

1.709 Fälle · 62 % Männer · Gipfel 60 bis unter 65 Jahre · 42 % Hals-Nasen-Ohrenheilkunde’23

Zusammengezählt über alle Kodes unter C05.-.

Rang 733 von 1.537 auf derselben Katalogebene · 0,010 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 65 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre1100,059 %6,0
10 bis unter 15 Jahre2200,12 %7,0
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre1010,059 %5,0
20 bis unter 25 Jahre2020,12 %3,0
25 bis unter 30 Jahre5140,29 %3,2
30 bis unter 35 Jahre142120,82 %5,7
35 bis unter 40 Jahre229131,3 %7,8
40 bis unter 45 Jahre3214181,9 %7,8
45 bis unter 50 Jahre6932374,0 %9,6
50 bis unter 55 Jahre12056647,0 %7,2
55 bis unter 60 Jahre2481767215 %6,4
60 bis unter 65 Jahre3662699721 %7,5
65 bis unter 70 Jahre3092119818 %6,8
70 bis unter 75 Jahre2421568614 %8,5
75 bis unter 80 Jahre12566597,3 %7,0
80 bis unter 85 Jahre10353506,0 %9,4
85 bis unter 90 Jahre4114272,4 %11,4
90 bis unter 95 Jahre7520,41 %6,9
ab 95 Jahren000––

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 6,4 Tagen (55 bis unter 60 Jahre) und ⌀ 9,6 Tagen (45 bis unter 50 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

1.709 Fälle

Vor allem Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie (42 % und 32 %)

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde42 %724
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie32 %549
  • Strahlenheilkunde15 %261
  • Innere Medizin3,9 %66
  • Hämatologie und internistische Onkologie3,5 %59
  • Übrige 16 Abteilungen2,9 %50
▸ Übrige einzeln
  • Sonstige Fachabteilung0,76 %13
  • Gastroenterologie0,70 %12
  • Chirurgie0,29 %5
  • Dermatologie0,23 %4
  • Intensivmedizin0,23 %4
  • Pneumologie0,12 %2
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,059 %1
  • Kardiologie0,059 %1
  • Kinderchirurgie0,059 %1
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,059 %1
  • Nephrologie0,059 %1
  • Neurochirurgie0,059 %1
  • Neurologie0,059 %1
  • Plastische Chirurgie0,059 %1
  • Pädiatrie0,059 %1
  • Thoraxchirurgie0,059 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Bösartige Neubildung des Gaumens

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte