C05.- Bösartige Neubildung des Gaumens

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen

Subkodes5

C05.0 Bösartige Neubildung: Harter GaumenMorbi-RSAATC: 5
C05.1 Bösartige Neubildung: Weicher GaumenMorbi-RSAATC: 5
C05.2 Bösartige Neubildung: UvulaMorbi-RSAATC: 5
C05.8 Bösartige Neubildung: Gaumen, mehrere Teilbereiche überlappendMorbi-RSAATC: 5
C05.9 Bösartige Neubildung: Gaumen, nicht näher bezeichnetMorbi-RSAATC: 5

Diagnosehäufigkeit

1.772 Fälle · 59 % Männer · Gipfel 60 bis unter 65 Jahre · 41 % Hals-Nasen-Ohrenheilkunde’22

Zusammengezählt über alle Kodes unter C05.-.

Rang 713 von 1.540 auf derselben Katalogebene · 0,010 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 64 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre203171,1 %1,3
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre1010,056 %9,0
18 bis unter 20 Jahre2020,11 %5,0
20 bis unter 25 Jahre4130,23 %10,3
25 bis unter 30 Jahre161150,90 %6,3
30 bis unter 35 Jahre131120,73 %4,7
35 bis unter 40 Jahre17890,96 %7,4
40 bis unter 45 Jahre243211,4 %6,1
45 bis unter 50 Jahre5230222,9 %5,4
50 bis unter 55 Jahre14575708,2 %6,3
55 bis unter 60 Jahre26016010015 %7,4
60 bis unter 65 Jahre37622714921 %7,3
65 bis unter 70 Jahre3032158817 %6,9
70 bis unter 75 Jahre2461499714 %8,2
75 bis unter 80 Jahre12567587,1 %6,8
80 bis unter 85 Jahre9954455,6 %8,3
85 bis unter 90 Jahre6233293,5 %5,0
90 bis unter 95 Jahre5320,28 %6,0
ab 95 Jahren2110,11 %3,5

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 5,0 Tagen (85 bis unter 90 Jahre) und ⌀ 8,3 Tagen (80 bis unter 85 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

1.772 Fälle

Vor allem Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie (41 % und 31 %)

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde41 %732
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie31 %544
  • Strahlenheilkunde15 %268
  • Innere Medizin5,0 %88
  • Hämatologie und internistische Onkologie2,5 %45
  • Übrige 19 Abteilungen5,4 %95
▸ Übrige einzeln
  • Pädiatrie1,0 %18
  • Gastroenterologie0,96 %17
  • Sonstige Fachabteilung0,96 %17
  • Chirurgie0,40 %7
  • Nephrologie0,40 %7
  • Plastische Chirurgie0,34 %6
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,23 %4
  • Geriatrie0,17 %3
  • Dermatologie0,11 %2
  • Kardiologie0,11 %2
  • Kinderchirurgie0,11 %2
  • Neurologie0,11 %2
  • Unfallchirurgie0,11 %2
  • Gefäßchirurgie0,056 %1
  • Intensivmedizin0,056 %1
  • Neurochirurgie0,056 %1
  • Orthopädie0,056 %1
  • Thoraxchirurgie0,056 %1
  • Urologie0,056 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Bösartige Neubildung des Gaumens

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte