C04.- Bösartige Neubildung des Mundbodens

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen

Subkodes4

C04.0 Bösartige Neubildung: Vorderer Teil des MundbodensMorbi-RSAATC: 17
C04.1 Bösartige Neubildung: Seitlicher Teil des MundbodensMorbi-RSAATC: 17
C04.8 Bösartige Neubildung: Mundboden, mehrere Teilbereiche überlappendMorbi-RSAATC: 17
C04.9 Bösartige Neubildung: Mundboden, nicht näher bezeichnetMorbi-RSAATC: 17

Diagnosehäufigkeit

4.952 Fälle · 72 % Männer · Gipfel 60 bis unter 65 Jahre · 39 % Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie’23

Zusammengezählt über alle Kodes unter C04.-.

Rang 468 von 1.537 auf derselben Katalogebene · 0,028 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 64 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre1100,020 %5,0
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre1010,020 %15,0
25 bis unter 30 Jahre2110,040 %2,5
30 bis unter 35 Jahre5500,10 %2,2
35 bis unter 40 Jahre231490,46 %8,8
40 bis unter 45 Jahre8469151,7 %8,0
45 bis unter 50 Jahre179160193,6 %9,1
50 bis unter 55 Jahre485393929,8 %9,5
55 bis unter 60 Jahre86965921018 %9,2
60 bis unter 65 Jahre1.15386828523 %9,1
65 bis unter 70 Jahre92063029019 %9,6
70 bis unter 75 Jahre62142819313 %10,0
75 bis unter 80 Jahre3141991156,3 %11,7
80 bis unter 85 Jahre185104813,7 %10,0
85 bis unter 90 Jahre8444401,7 %9,1
90 bis unter 95 Jahre2510150,50 %9,5
ab 95 Jahren1100,020 %36,0

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 8,0 Tagen (40 bis unter 45 Jahre) und ⌀ 11,7 Tagen (75 bis unter 80 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

4.952 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie, hat 39 %

  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie39 %1.932
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde25 %1.225
  • Strahlenheilkunde16 %781
  • Innere Medizin7,9 %389
  • Hämatologie und internistische Onkologie6,3 %310
  • Übrige 18 Abteilungen6,4 %315
▸ Übrige einzeln
  • Sonstige Fachabteilung2,5 %122
  • Chirurgie1,2 %59
  • Gastroenterologie1,1 %52
  • Intensivmedizin0,42 %21
  • Nephrologie0,22 %11
  • Pneumologie0,18 %9
  • Geriatrie0,16 %8
  • Plastische Chirurgie0,16 %8
  • Unfallchirurgie0,10 %5
  • Gefäßchirurgie0,081 %4
  • Kardiologie0,081 %4
  • Neurologie0,081 %4
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,040 %2
  • Thoraxchirurgie0,040 %2
  • Dermatologie0,020 %1
  • Endokrinologie0,020 %1
  • Neurochirurgie0,020 %1
  • Urologie0,020 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Bösartige Neubildung des Mundbodens

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte