B83.2 Angiostrongyliasis durch Parastrongylus cantonensis

ICD-10-GM 2021Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASonstige Infektionen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Angiostrongyliasis durch Angiostrongylus cantonensis

Eosinophile Meningoenzephalitis G05.2

Exklusive:

Intestinale Angiostrongyliasis B81.3

Alphabetisches Verzeichnis9

Angiostrongyliasis cantonensis
Primärschlüssel
Angiostrongyliasis durch Angiostrongylus cantonensis
74Primärschlüssel
Angiostrongyliasis durch Parastrongylus cantonensis
Primärschlüssel
Befall durch Angiostrongylus cantonensis
Primärschlüssel
Befall durch Parastrongylus cantonensis
Primärschlüssel
Eosinophile Meningitis
Kreuz / Stern
Eosinophile Meningoenzephalitis
Kreuz / Stern
Meningoenzephalitis durch Angiostrongylus cantonensis
Kreuz / Stern
Meningoenzephalitis durch Parastrongylus cantonensis
Kreuz / Stern

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

74
AngiostrongyloseICD: B81.3’26Angiostrongyliasis

Änderungen

2010Bestand
Angiostrongyliasis durch Parastrongylus cantonensis

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2021 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte