B15.9 Virushepatitis A ohne Coma hepaticum

ICD-10-GM 2018Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
IfSGMeldepflichtige Krankheit nach dem Infektionsschutzgesetz. Bei Verdacht, Erkrankung oder Tod ist eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt erforderlich.
Laborausnahme EBMBei Laboruntersuchungen zu dieser Diagnose kann die Laborausschlussziffer des EBM (32006) gewählt werden.
⚖ Regellage1 verbindliche Regel — Regeln außerhalb des Katalogs
Inklusive:

Hepatitis A (akut) (durch Viren) o.n.A.

Regeln außerhalb des Katalogs1

gilt über B15.-

Kapitel XV enthält zwei Bereiche zur Kodierung von Komplikationen in der Schwangerschaft:

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Alphabetisches Verzeichnis15

Hepatitis A
Primärschlüssel
Infektiöse Gelbsucht
Primärschlüssel
Infektiöser Ikterus
Primärschlüssel
Hepatitis A ohne Folgen
Primärschlüssel
Hepatitis A durch Virus
Primärschlüssel
Hepatitis A ohne Coma hepaticum
Primärschlüssel
Epidemische Gelbsucht
Primärschlüssel
Epidemische Hepatitis
Primärschlüssel
Akute katarrhalische Hepatitis
Primärschlüssel
Akuter Icterus catarrhalis
Primärschlüssel
Akute Hepatitis A
Primärschlüssel
Hepatitis epidemica
Primärschlüssel
Epidemischer Ikterus
Primärschlüssel
Fieberhafte Gelbsucht bei Virushepatitis
Primärschlüssel
Fieberhafter Ikterus bei Virushepatitis
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Virushepatitis A ohne Coma hepaticum

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2018 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte