B00.8 Sonstige Infektionsformen durch Herpesviren

ICD-10-GM 2016Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Inklusive:

Hepatitis durch Herpesviren K77.0

Panaritium durch Herpesviren L99.8

Alphabetisches Verzeichnis20

Herpes glutaealis
Primärschlüssel
Herpes mit Komplikation
Primärschlüssel
Herpes oticus
Primärschlüssel
Pneumonie durch Herpesviren
Kreuz / Stern
Ösophagitis bei Herpes
Kreuz / Stern
Hepatitis durch Herpesviren
Kreuz / Stern
Herpes simplex mit Hepatitis
Kreuz / Stern
Duodenitis durch Herpesviren
Kreuz / Stern
Gastritis durch Herpesviren
Kreuz / Stern
Ileitis durch Herpesviren
Kreuz / Stern
Kolitis durch Herpesviren
Kreuz / Stern
Viszeraler Herpes
Kreuz / Stern
Herpetisches Panaritium
Kreuz / Stern
Panaritium durch Herpesviren
Kreuz / Stern
Glomeruläre Krankheit durch Herpesviren
Kreuz / Stern
Tubulointerstitielle Nierenkrankheit durch Herpesviren
Kreuz / Stern
▸ noch 4 Einträge
Krankheit der Niere durch Herpesviren
Kreuz / Stern
Krankheit des Ureters durch Herpesviren
Kreuz / Stern
Krankheit der Harnblase durch Herpesviren
Kreuz / Stern
Urethritis durch Herpesviren
Kreuz / Stern

Änderungen

2010Bestand
Sonstige Infektionsformen durch Herpesviren

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2016 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte