A77.1 Zeckenbissfieber durch Rickettsia conori

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASonstige Infektionen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
SeltenDiese Erkrankung gilt in Mitteleuropa als selten — ein Hinweis, die Kodierung zu prüfen.
Orpha: 2Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE 2 Seltene Erkrankungen mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Afrikanisches Zeckenbissfieber

Boutonneuse-Fieber

Indisches Zeckenbissfieber

Kenya-Fieber

Marseille-Fieber

Mittelmeer-Zeckenbissfieber

Diagnosehäufigkeit

1 Fälle · 100 % Männer · Gipfel 55 bis unter 60 Jahre · 100 % Innere Medizin’23

Rang 7353 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 58 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre110100 %2,0
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

6 Fälle

Überwiegend Innere Medizin (100 %)

  • Innere Medizin100 %6

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu A77.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis17

Afrikanisches Zeckenbissfieber
101334Primärschlüssel
Boutonneuse-Fieber
83313Primärschlüssel
Carducci-Fieber
Primärschlüssel
Conor-Fieber
Primärschlüssel
Fièvre boutonneuse
Primärschlüssel
Fleckfieber durch Rickettsia conori
Primärschlüssel
Indisches Zeckenbissfieber
Primärschlüssel
Infektion durch Rickettsia conori
Primärschlüssel
Kenya-Fieber
Primärschlüssel
Kenya-Typhus
Primärschlüssel
Marokkanisches Sommerfieber
Primärschlüssel
Marseille-Fieber
Primärschlüssel
Marseiller Fleckfieber
Primärschlüssel
Mittelmeer-Fleckfieber
Primärschlüssel
Mittelmeer-Zeckenbissfieber
Primärschlüssel
Tunesisches Fieber
Primärschlüssel
▸ noch 1 Einträge
Zeckenbissfieber durch Rickettsia conori
Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)2

101334
Afrikanisches Zeckenbissfieber
83313
Boutonneuse-FieberMittelmeer-Fleckfieber

Änderungen

2010Bestand
Zeckenbissfieber durch Rickettsia conori

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte