Die Änderungen, die InEK selbst aufführt, mit ihrer Begründung.
Anpassung der Kodierrichtlinie an den neu in die ICD-10-GM aufgenommenen Kode K22.81 Ösophagusblutung.
Klarstellung, dass Diagnosen aus dem Kodebereich S00–S99 für multiple Verletzungen „z.B. mit „.7“ an vierter Stelle enden können.
Aufnahme der neu in die ICD-10-GM aufgenommenen Kodebereiche K74.7-! Klinische Stadien der Leberzirrhose, L40.7-! Schweregrad der Psoriasis und U69.0-! Anderenorts klassifizierte, im Krankenhaus erworbene Pneumonie in die Tabelle 2.
Streichung des Beispielkodes I62.0- Subdurale Blutung (nichttraumatisch) in dem Absatz „Runde Klammern“, da in der ICD-10-GM Version 2019 der Zusatz „(nichttraumatisch)“ bei dem Kode I62.0- nicht mehr geklammert ist. Zusätzlich Anpassung der Diagnose Plasmazelluläre interstitielle Pneumonie in Beispiel 9 an den neuen Kode B48.5.
Übernahme der Neuformulierung des DIMDI in den Hinweisen für die Benutzung des OPS in dem Absatz „Eingeschränkte Gültigkeit von Kodes“ und in Beispiel 7.
Anpassung der Formulierung bei dem OPS-Kode 5-410.11 Entnahme von hämatopoetischen Stammzellen aus peripherem Blut zur Transplantation: Zur allogenen Spende (verwandt oder nicht verwandt) in Beispiel 2 und Ergänzung in dem Beispieltext, dass die Entnahme der Stammzellen aus peripherem Blut erfolgte. Zusätzlich Ergänzung der neu in den OPS Version 2019 aufgenommenen Kodes für die Entnahme und Transfusion von Lymphozyten in Tabelle 1.
Austausch des Begriffes „Klinik“ in „Krankenhaus“.
Richtlinien mit neuem Versionsbuchstaben oder anderem Wortlaut, die Anhang B nicht nennt — oft redaktionell oder durch zitierte Schlichtungsentscheidungen.
In Anhang B nicht aufgeführt — erkannt am Vergleich der Fassungen.
In Anhang B nicht aufgeführt — erkannt am Vergleich der Fassungen.
In Anhang B nicht aufgeführt — erkannt am Vergleich der Fassungen.
In Anhang B nicht aufgeführt — erkannt am Vergleich der Fassungen.
Vergleich 2018 → 2019. Quellen: Datenquellen.