8-201 Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese

VerwendungNicht endständig — eine Überschrift; zur Verschlüsselung einen Subkode wählen.

Kodieranleitung4

Exklusive:
Geschlossene Reposition an der Wirbelsäule ohne Osteosynthese8-202
Reposition einer temporomandibulären Luxation, geschlossen (operativ)5-779.0
Hinweis:
Die durchgeführte Immobilisation (Gipsverband oder andere Stützverbände) ist im Kode enthalten
Aufwendige Gipsverbände sind gesondert zu kodieren8-310

Subkodes28

8-201.0
HumeroglenoidalgelenkSeitenangabe
8-201.1
AkromioklavikulargelenkSeitenangabe
8-201.2
Thorakoskapulargelenk(raum)Seitenangabe
8-201.3
SternoklavikulargelenkSeitenangabe
8-201.4
HumeroulnargelenkSeitenangabe
8-201.5
Proximales RadioulnargelenkSeitenangabe
8-201.6
Distales RadioulnargelenkSeitenangabe
8-201.7
HandgelenkSeitenangabe
8-201.8
RadiokarpalgelenkSeitenangabe
8-201.9
UlnakarpalgelenkSeitenangabe
8-201.a
HandwurzelgelenkSeitenangabe
8-201.b
KarpometakarpalgelenkSeitenangabe
8-201.c
MetakarpophalangealgelenkSeitenangabe
8-201.d
InterphalangealgelenkSeitenangabe
8-201.e
IliosakralgelenkSeitenangabe
8-201.f
Symphyse
8-201.g
HüftgelenkSeitenangabe
8-201.h
KniegelenkSeitenangabe
8-201.j
Proximales TibiofibulargelenkSeitenangabe
8-201.k
Oberes SprunggelenkSeitenangabe
8-201.m
Unteres SprunggelenkSeitenangabe
8-201.n
TarsalgelenkSeitenangabe
8-201.p
TarsometatarsalgelenkSeitenangabe
8-201.q
MetatarsophalangealgelenkSeitenangabe
8-201.r
ZehengelenkSeitenangabe
8-201.s
KiefergelenkSeitenangabe
8-201.x
SonstigeSeitenangabe
8-201.y
N.n.bez.

Änderungen

2010Bestand
Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Operationen- und Prozedurenschlüssel · Version 2012 · Stand 14.10.2011 · © Copyright DIMDI 1994-2012