5-38a Endovaskuläre Implantation von Stent-Prothesen

VerwendungNicht endständig — eine Überschrift; zur Verschlüsselung einen Subkode wählen.
nur § 17bGilt nur nach § 17b KHG — im DRG-System, nicht im PEPP-System.

Kodieranleitung5

Inklusive:
Ausschaltung von arteriellen Aneurysmen
Anwendung eines Embolieprotektionssystems
Exklusive:
Perkutan-transluminale Einbringung des Implantates mittels perkutaner Schleuse ohne Naht der Punktionsstelle8-836 ff.
Hinweis:
Zur endovaskulären Implantation ist in der Regel eine offen chirurgische Gefäßfreilegung zur Einbringung des Implantates erforderlich sowie ein anschließender Verschluss der Gefäßwand durch Naht/Clip
Bei Implantation mehrerer Stent-Prothesen ist jedes Implantat gesondert zu kodieren

Subkodes8

5-38a.0
Aorta n.n.bez.nur § 17b
5-38a.1
Aorta abdominalisnur § 17b
5-38a.4
Arterien Beckennur § 17b
5-38a.7
Aorta thoracicanur § 17b
5-38a.8
Aorta thoracoabdominalisnur § 17b
5-38a.9
V. cavanur § 17bErgänzt538ax2009
5-38a.x
Sonstigenur § 17b
5-38a.y
N.n.bez.nur § 17b

Von diesen Kodes verlangt4

5-383Resektion und Ersatz (Interposition) von (Teilen von) Blutgefäßen
5-384Resektion und Ersatz (Interposition) an der Aorta
8-836Perkutan-transluminale Gefäßintervention
8-83cAndere perkutan-transluminale Gefäßintervention

Änderungen

2010Bestand
Endovaskuläre Implantation von Stent-Prothesen

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Operationen- und Prozedurenschlüssel · Version 2010 · Stand 26.10.2009 · © Copyright DIMDI 1994-2010