DRGSystemDeutschland

Z13.1-Spezielle Verfahren zur Untersuchung auf Diabetes mellitus

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Ambulant 4-stellig
In der stationären Versorgung (§ 301 SGB V) ist die endständige Schlüsselnummer anzugeben — dieser Kode selbst ist dort nicht kodierbar, sondern einer seiner Subkodes. In der ambulanten Versorgung (§ 295 SGB V) kann auf die fünfte Stelle verzichtet werden: in der hausärztlichen Versorgung, im organisierten Notfalldienst und in der fachärztlichen Versorgung für Diagnosen außerhalb des Fachgebietes.

Subkodes2

Z13.10Spezielle Verfahren zur Untersuchung auf InselzellautoantikörperNeuZ13.12025
Z13.18Sonstige spezielle Verfahren zur Untersuchung auf Diabetes mellitusNeuZ13.12025

Diagnosehäufigkeit

Rang 4049 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 1 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr77364182 %3,2
1 bis unter 5 Jahre5145,3 %2,0
5 bis unter 10 Jahre0001,0
10 bis unter 15 Jahre7437,4 %1,0
15 bis unter 18 Jahre2022,1 %1,0
18 bis unter 20 Jahre0001,0
20 bis unter 25 Jahre000
25 bis unter 30 Jahre000
30 bis unter 35 Jahre1101,1 %
35 bis unter 40 Jahre000
40 bis unter 45 Jahre000
45 bis unter 50 Jahre0002,0
50 bis unter 55 Jahre0004,0
55 bis unter 60 Jahre0005,0
60 bis unter 65 Jahre1101,1 %
65 bis unter 70 Jahre000
70 bis unter 75 Jahre000
75 bis unter 80 Jahre1011,1 %
80 bis unter 85 Jahre000
85 bis unter 90 Jahre000
90 bis unter 95 Jahre000
ab 95 Jahren000

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung23

694 Fälle

Überwiegend Pädiatrie (65 %)

  • Pädiatrie65 %454
  • Innere Medizin8,5 %59
  • Neonatologie6,2 %43
  • Kardiologie4,3 %30
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe3,9 %27
  • Übrige 19 Abteilungen12 %81
▸ Übrige einzeln
  • Rheumatologie2,4 %17
  • Neurologie2,0 %14
  • Intensivmedizin1,4 %10
  • Pneumologie1,0 %7
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,72 %5
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,58 %4
  • Nuklearmedizin0,58 %4
  • Endokrinologie0,43 %3
  • Neurochirurgie0,43 %3
  • Chirurgie0,29 %2
  • Gastroenterologie0,29 %2
  • Sonstige Fachabteilung0,29 %2
  • Thoraxchirurgie0,29 %2
  • Augenheilkunde0,14 %1
  • Geburtshilfe0,14 %1
  • Gefäßchirurgie0,14 %1
  • Kinderchirurgie0,14 %1
  • Nephrologie0,14 %1
  • Urologie0,14 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu Z13.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen1

2026Untergliedert
Inhalte übergeleitet in Z13.10Z13.18
2010Bestand
Spezielle Verfahren zur Untersuchung auf Diabetes mellitus

Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte