DRGSystemDeutschland

Z03.3Beobachtung bei Verdacht auf neurologische Krankheit

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig

Diagnosehäufigkeit

Rang 1006 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,013 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 10 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr50127023121 %1,7
1 bis unter 5 Jahre38720917817 %1,6
5 bis unter 10 Jahre26516510011 %2,0
10 bis unter 15 Jahre191901018,2 %2,1
15 bis unter 18 Jahre11559564,9 %2,1
18 bis unter 20 Jahre231580,98 %3,6
20 bis unter 25 Jahre4928212,1 %2,1
25 bis unter 30 Jahre4720272,0 %2,5
30 bis unter 35 Jahre4724232,0 %2,4
35 bis unter 40 Jahre6027332,6 %2,5
40 bis unter 45 Jahre4017231,7 %3,4
45 bis unter 50 Jahre4223191,8 %3,1
50 bis unter 55 Jahre5325282,3 %2,2
55 bis unter 60 Jahre6033272,6 %2,6
60 bis unter 65 Jahre7232403,1 %3,1
65 bis unter 70 Jahre4519261,9 %1,7
70 bis unter 75 Jahre5421332,3 %2,7
75 bis unter 80 Jahre5331222,3 %3,2
80 bis unter 85 Jahre7431433,2 %2,0
85 bis unter 90 Jahre10441634,4 %1,9
90 bis unter 95 Jahre4613332,0 %2,0
ab 95 Jahren153120,64 %1,5

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 1,6 Tagen (1 bis unter 5 Jahre) und ⌀ 3,1 Tagen (45 bis unter 50 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung23

15.827 Fälle

Vor allem Pädiatrie und Innere Medizin (45 % und 16 %)

  • Pädiatrie45 %7.088
  • Innere Medizin16 %2.454
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe9,3 %1.470
  • Kardiologie6,5 %1.030
  • Neonatologie3,7 %584
  • Übrige 30 Abteilungen20 %3.201
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie3,5 %557
  • Pneumologie3,2 %504
  • Kinderchirurgie3,0 %480
  • Chirurgie1,9 %301
  • Gastroenterologie1,4 %223
  • Intensivmedizin0,86 %136
  • Unfallchirurgie0,78 %123
  • Allgemeine Psychiatrie0,73 %115
  • Urologie0,64 %102
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,61 %97
  • Orthopädie0,43 %68
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,40 %64
  • Dermatologie0,40 %63
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,35 %55
  • Kinderkardiologie0,34 %54
  • Geburtshilfe0,33 %53
  • Neurochirurgie0,32 %50
  • Nephrologie0,20 %31
  • Herzchirurgie0,16 %26
  • Sonstige Fachabteilung0,13 %20
  • Geriatrie0,12 %19
  • Gefäßchirurgie0,095 %15
  • Rheumatologie0,070 %11
  • Psychosomatik/Psychotherapie0,051 %8
  • Plastische Chirurgie0,038 %6
  • Thoraxchirurgie0,032 %5
  • Endokrinologie0,025 %4
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie0,025 %4
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,025 %4
  • Augenheilkunde0,019 %3

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu Z03.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis3

Abklärung bei Verdacht auf Gehirnerschütterung
PrimärschlüsselPrimär†:Z03.3
Abklärung bei Verdacht auf neurologische Krankheit
PrimärschlüsselPrimär†:Z03.3
Beobachtung bei Verdacht auf neurologische Krankheit
PrimärschlüsselPrimär†:Z03.3

Änderungen

2010Bestand
Beobachtung bei Verdacht auf neurologische Krankheit

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte