DRGSystemDeutschland

T29.6-Verätzungen mehrerer Körperregionen, wobei höchstens Verätzungen 2. Grades angegeben sind

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Ambulant 4-stellig
In der stationären Versorgung (§ 301 SGB V) ist die endständige Schlüsselnummer anzugeben — dieser Kode selbst ist dort nicht kodierbar, sondern einer seiner Subkodes. In der ambulanten Versorgung (§ 295 SGB V) kann auf die fünfte Stelle verzichtet werden: in der hausärztlichen Versorgung, im organisierten Notfalldienst und in der fachärztlichen Versorgung für Diagnosen außerhalb des Fachgebietes.
Morbi-RSA25
Urtikaria und Erythem / Dermatitis durch aufgenommene Nahrungsmittel / Hauteruptionen durch Drogen oder Arzneimittel / Verbrennungen moderaten SchweregradsZuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Subkodes2

T29.60Verätzungen mehrerer Körperregionen, wobei höchstens Verätzungen des Grades 2a angegeben sindMorbi-RSA25
T29.61Verätzungen mehrerer Körperregionen, wobei höchstens Verätzungen des Grades 2b angegeben sindMorbi-RSA25

Diagnosehäufigkeit

Rang 7209 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 53, der Frauen ab etwa 83 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr0005,0
1 bis unter 5 Jahre000
5 bis unter 10 Jahre000
10 bis unter 15 Jahre000
15 bis unter 18 Jahre000
18 bis unter 20 Jahre000
20 bis unter 25 Jahre000
25 bis unter 30 Jahre000
30 bis unter 35 Jahre000
35 bis unter 40 Jahre000
40 bis unter 45 Jahre000
45 bis unter 50 Jahre0003,0
50 bis unter 55 Jahre11050 %
55 bis unter 60 Jahre000
60 bis unter 65 Jahre000
65 bis unter 70 Jahre000
70 bis unter 75 Jahre000
75 bis unter 80 Jahre000
80 bis unter 85 Jahre10150 %
85 bis unter 90 Jahre000
90 bis unter 95 Jahre000
ab 95 Jahren000

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung23

113 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Plastische Chirurgie, hat 19 %

  • Plastische Chirurgie19 %22
  • Pädiatrie15 %17
  • Chirurgie13 %15
  • Kinderchirurgie13 %15
  • Unfallchirurgie13 %15
  • Übrige 8 Abteilungen26 %29
▸ Übrige einzeln
  • Sonstige Fachabteilung8,0 %9
  • Innere Medizin6,2 %7
  • Dermatologie3,5 %4
  • Orthopädie3,5 %4
  • Kardiologie1,8 %2
  • Gastroenterologie0,88 %1
  • Geriatrie0,88 %1
  • Intensivmedizin0,88 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu T29.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Verätzungen mehrerer Körperregionen, wobei höchstens Verätzungen 2. Grades angegeben sind

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte