DRGSystemDeutschland

T14.7Zerquetschung und traumatische Amputation einer nicht näher bezeichneten Körperregion

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA25
Andere Verletzungen und Verletzungsfolgen mittlerer SchwereZuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Traumatische Amputation o.n.A.

Zerquetschung o.n.A.

Exklusive:

Multiple: Traumatische Amputationen o.n.A. T05.9

Multiple: Zerquetschungen o.n.A. T04.9

Wenn die Art der Verletzung bekannt ist (z.B. Prellung, Fraktur, Luxation, innere Verletzung), verschlüssele nur nach der Art der Verletzung

Alphabetisches Verzeichnis10

Abriss
PrimärschlüsselPrimär†:T14.7
Quetschung im Sinne von Crush
PrimärschlüsselPrimär†:T14.7
Schwere Quetschung
PrimärschlüsselPrimär†:T14.7
Schwere Zerquetschung bei Verschüttung
PrimärschlüsselPrimär†:T14.7
Traumatische Amputation
PrimärschlüsselPrimär†:T14.7
Traumatische Amputation einer Extremität
PrimärschlüsselPrimär†:T14.7
Traumatischer Abriss
PrimärschlüsselPrimär†:T14.7
Zerquetschung
PrimärschlüsselPrimär†:T14.7
Zerquetschung innerer Organe
PrimärschlüsselPrimär†:T14.7
Quetschung innerer Organe
zurückgezogenPrimärschlüsselPrimär†:T14.7

Änderungen

2010Bestand
Zerquetschung und traumatische Amputation einer nicht näher bezeichneten Körperregion

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte