DRGSystemDeutschland

T13.-Sonstige Verletzungen der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnet

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
Exklusive:

Fraktur der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnet T12.-

Verletzungen mit Beteiligung mehrerer Körperregionen T00-T06

Zerquetschung der unteren Extremität o.n.A. T04.3

Subkodes9

T13.0-Oberflächliche Verletzung der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25Ambulant 4-stellig
T13.1Offene Wunde der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25
T13.2Luxation, Verstauchung und Zerrung von nicht näher bezeichnetem Gelenk und Band der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25
T13.3Verletzung eines nicht näher bezeichneten Nervs der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25
T13.4Verletzung eines nicht näher bezeichneten Blutgefäßes der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25
T13.5Verletzung von nicht näher bezeichnete(m)(r) Muskel und Sehne der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25
T13.6Traumatische Amputation der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25
T13.8Sonstige näher bezeichnete Verletzungen der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25
T13.9Nicht näher bezeichnete Verletzung der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25

Diagnosehäufigkeit

Zusammengezählt über alle Kodes unter T13.-.

Rang 1304 von 1.532 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 23, der Frauen ab etwa 50 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr97214 %1,4
1 bis unter 5 Jahre71611 %3,0
5 bis unter 10 Jahre3124,7 %1,7
10 bis unter 15 Jahre2203,1 %1,0
15 bis unter 18 Jahre0003,0
18 bis unter 20 Jahre2113,1 %1,3
20 bis unter 25 Jahre2203,1 %1,0
25 bis unter 30 Jahre1101,6 %2,2
30 bis unter 35 Jahre1101,6 %1,3
35 bis unter 40 Jahre1011,6 %2,3
40 bis unter 45 Jahre2023,1 %1,2
45 bis unter 50 Jahre5057,8 %5,9
50 bis unter 55 Jahre2113,1 %2,7
55 bis unter 60 Jahre4226,3 %7,1
60 bis unter 65 Jahre2113,1 %6,2
65 bis unter 70 Jahre1011,6 %6,0
70 bis unter 75 Jahre1011,6 %5,5
75 bis unter 80 Jahre5147,8 %3,9
80 bis unter 85 Jahre4136,3 %5,6
85 bis unter 90 Jahre4226,3 %13,4
90 bis unter 95 Jahre4226,3 %5,0
ab 95 Jahren2023,1 %2,0

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung23

131 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Innere Medizin, hat 29 %

  • Innere Medizin29 %38
  • Chirurgie28 %37
  • Pädiatrie9,9 %13
  • Unfallchirurgie7,6 %10
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe6,9 %9
  • Übrige 8 Abteilungen18 %24
▸ Übrige einzeln
  • Orthopädie6,1 %8
  • Kinderchirurgie4,6 %6
  • Plastische Chirurgie2,3 %3
  • Geriatrie1,5 %2
  • Kardiologie1,5 %2
  • Dermatologie0,76 %1
  • Neurologie0,76 %1
  • Sonstige Fachabteilung0,76 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Sonstige Verletzungen der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte