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S42.49Fraktur des distalen Endes des Humerus: Sonstige und multiple Teile

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25
Andere schwere Verletzungen und Verletzungsfolgen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Trochlea

Diagnosehäufigkeit

Die Statistik weist S42.49 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu S42.4 mit allen Subkodes.

Rang 250 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,078 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 12, der Frauen ab etwa 62 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr165110,11 %3,2
1 bis unter 5 Jahre1.3106206909,3 %1,7
5 bis unter 10 Jahre3.6871.9251.76226 %1,8
10 bis unter 15 Jahre1.1926245688,5 %2,0
15 bis unter 18 Jahre244181631,7 %3,1
18 bis unter 20 Jahre6852160,48 %4,8
20 bis unter 25 Jahre169112571,2 %4,7
25 bis unter 30 Jahre220131891,6 %6,8
30 bis unter 35 Jahre196121751,4 %5,9
35 bis unter 40 Jahre203110931,4 %6,0
40 bis unter 45 Jahre182103791,3 %7,4
45 bis unter 50 Jahre15780771,1 %5,6
50 bis unter 55 Jahre2591191401,8 %6,2
55 bis unter 60 Jahre4741792953,4 %6,7
60 bis unter 65 Jahre7072444635,0 %7,1
65 bis unter 70 Jahre7542045505,4 %8,1
70 bis unter 75 Jahre7181885305,1 %9,0
75 bis unter 80 Jahre7201625585,1 %10,7
80 bis unter 85 Jahre1.1122438697,9 %11,7
85 bis unter 90 Jahre1.0781968827,7 %12,9
90 bis unter 95 Jahre476714053,4 %12,0
ab 95 Jahren134211130,95 %11,9

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 1,7 Tagen (1 bis unter 5 Jahre) und ⌀ 12,9 Tagen (85 bis unter 90 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung’23

117.585 Fälle

Vor allem Unfallchirurgie und Chirurgie (42 % und 32 %)

  • Unfallchirurgie42 %49.502
  • Chirurgie32 %37.352
  • Orthopädie13 %15.220
  • Geriatrie6,1 %7.167
  • Innere Medizin2,5 %2.955
  • Übrige 26 Abteilungen4,6 %5.389
▸ Übrige einzeln
  • Kinderchirurgie2,5 %2.944
  • Pädiatrie1,4 %1.659
  • Sonstige Fachabteilung0,15 %180
  • Intensivmedizin0,12 %144
  • Kardiologie0,11 %127
  • Neurologie0,10 %120
  • Gastroenterologie0,048 %56
  • Nephrologie0,026 %31
  • Neurochirurgie0,023 %27
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,014 %17
  • Plastische Chirurgie0,011 %13
  • Pneumologie0,011 %13
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,011 %13
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,007 %8
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,006 %7
  • Gefäßchirurgie0,005 %6
  • Urologie0,005 %6
  • Herzchirurgie0,003 %4
  • Neonatologie0,003 %4
  • Dermatologie0,002 %2
  • Kinderkardiologie0,002 %2
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,002 %2
  • Augenheilkunde0,001 %1
  • Rheumatologie0,001 %1
  • Strahlenheilkunde0,001 %1
  • Thoraxchirurgie0,001 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S42.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis2

Fraktur der Trochlea des Humerus
PrimärschlüsselPrimär†:S42.49
Fraktur der Trochlea humeri
PrimärschlüsselPrimär†:S42.49

Änderungen

2010Bestand
Fraktur des distalen Endes des Humerus: Sonstige und multiple Teile

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte