DRGSystemDeutschland

S04.-Verletzung von Hirnnerven

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen

Subkodes10

S04.0Sehnerv- und SehbahnenverletzungMorbi-RSA25
S04.1Verletzung des N. oculomotoriusMorbi-RSA25
S04.2Verletzung des N. trochlearisMorbi-RSA25
S04.3Verletzung des N. trigeminusMorbi-RSA25
S04.4Verletzung des N. abducensMorbi-RSA25
S04.5Verletzung des N. facialisMorbi-RSA25
S04.6Verletzung des N. vestibulocochlearisMorbi-RSA25
S04.7Verletzung des N. accessoriusMorbi-RSA25
S04.8Verletzung sonstiger HirnnervenMorbi-RSA25
S04.9Verletzung eines nicht näher bezeichneten HirnnervsMorbi-RSA25

Diagnosehäufigkeit

Zusammengezählt über alle Kodes unter S04.-.

Rang 1264 von 1.532 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 40, der Frauen ab etwa 45 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000
1 bis unter 5 Jahre3213,5 %1,0
5 bis unter 10 Jahre2112,3 %4,5
10 bis unter 15 Jahre1011,2 %3,3
15 bis unter 18 Jahre6427,0 %5,0
18 bis unter 20 Jahre0001,0
20 bis unter 25 Jahre4404,7 %2,8
25 bis unter 30 Jahre5235,8 %4,1
30 bis unter 35 Jahre6427,0 %4,0
35 bis unter 40 Jahre138515 %4,2
40 bis unter 45 Jahre6337,0 %2,0
45 bis unter 50 Jahre6247,0 %1,8
50 bis unter 55 Jahre7618,1 %6,5
55 bis unter 60 Jahre94510 %4,4
60 bis unter 65 Jahre4224,7 %4,1
65 bis unter 70 Jahre1011,2 %1,8
70 bis unter 75 Jahre5415,8 %2,9
75 bis unter 80 Jahre3123,5 %2,5
80 bis unter 85 Jahre1101,2 %1,5
85 bis unter 90 Jahre3213,5 %3,3
90 bis unter 95 Jahre1011,2 %12,0
ab 95 Jahren000

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung23

107 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie, hat 30 %

  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie30 %32
  • Neurologie16 %17
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde14 %15
  • Neurochirurgie10 %11
  • Chirurgie8,4 %9
  • Übrige 7 Abteilungen21 %23
▸ Übrige einzeln
  • Augenheilkunde7,5 %8
  • Plastische Chirurgie3,7 %4
  • Unfallchirurgie3,7 %4
  • Pädiatrie2,8 %3
  • Innere Medizin1,9 %2
  • Geriatrie0,93 %1
  • Intensivmedizin0,93 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Verletzung von Hirnnerven

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte