DRGSystemDeutschland

R13.-Dysphagie

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
DKR:0601i

Subkodes3

R13.0mit Beaufsichtigungspflicht während der Nahrungsaufnahme
R13.1bei absaugpflichtigem Tracheostoma mit (teilweise) geblockter Trachealkanüle
R13.9Sonstige und nicht näher bezeichnete DysphagieSEG4-KDE:171

Diagnosehäufigkeit

Zusammengezählt über alle Kodes unter R13.-.

Rang 318 von 1.532 auf derselben Katalogebene · 0,054 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 68 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr7841370,80 %5,1
1 bis unter 5 Jahre191111802,0 %3,9
5 bis unter 10 Jahre208113952,1 %3,0
10 bis unter 15 Jahre12360631,3 %2,9
15 bis unter 18 Jahre7337360,75 %3,6
18 bis unter 20 Jahre5633230,58 %4,2
20 bis unter 25 Jahre15568871,6 %2,7
25 bis unter 30 Jahre17480941,8 %3,2
30 bis unter 35 Jahre2361071292,4 %2,4
35 bis unter 40 Jahre2561141422,6 %2,4
40 bis unter 45 Jahre3011241773,1 %2,5
45 bis unter 50 Jahre3271571703,4 %3,1
50 bis unter 55 Jahre4542042504,7 %3,8
55 bis unter 60 Jahre7613873747,8 %3,3
60 bis unter 65 Jahre9415623799,7 %4,2
65 bis unter 70 Jahre97255741510 %4,4
70 bis unter 75 Jahre1.07759847911 %4,9
75 bis unter 80 Jahre97656740910 %5,1
80 bis unter 85 Jahre1.15360155212 %6,0
85 bis unter 90 Jahre8774234549,0 %6,4
90 bis unter 95 Jahre2501181322,6 %5,8
ab 95 Jahren6826420,70 %5,0

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 2,4 Tagen (30 bis unter 35 Jahre) und ⌀ 6,4 Tagen (85 bis unter 90 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung23

9.864 Fälle

Vor allem Innere Medizin und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (46 % und 16 %)

  • Innere Medizin46 %4.545
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde16 %1.572
  • Gastroenterologie12 %1.156
  • Neurologie6,3 %622
  • Chirurgie6,0 %595
  • Übrige 24 Abteilungen14 %1.374
▸ Übrige einzeln
  • Pädiatrie5,8 %575
  • Geriatrie2,5 %247
  • Pneumologie1,1 %110
  • Sonstige Fachabteilung0,83 %82
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,73 %72
  • Kinderchirurgie0,71 %70
  • Kardiologie0,59 %58
  • Intensivmedizin0,53 %52
  • Strahlenheilkunde0,18 %18
  • Neurochirurgie0,16 %16
  • Nephrologie0,14 %14
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,14 %14
  • Endokrinologie0,071 %7
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,071 %7
  • Urologie0,061 %6
  • Unfallchirurgie0,051 %5
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,041 %4
  • Orthopädie0,041 %4
  • Dermatologie0,030 %3
  • Kinderkardiologie0,030 %3
  • Gefäßchirurgie0,020 %2
  • Rheumatologie0,020 %2
  • Thoraxchirurgie0,020 %2
  • Nuklearmedizin0,010 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Dysphagie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte