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Q50.5Embryonale Zyste des Lig. latum uteri

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25Nicht-entzündliche und andere Erkrankungen des Uterus und der Mamma / Entzündliche Erkrankungen der Vagina und der Zervix uteri / Ovarielle Dysfunktion / Menstruationsstörungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
Inklusive:

Zyste: Epoophoron

Zyste: Gartner-Gang

Zyste: Parovarial-

Diagnosehäufigkeit

335 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 35 bis unter 40 Jahre · 86 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’24

Rang 2748 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,002 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 42 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre1010,30 %–
10 bis unter 15 Jahre3030,90 %2,8
15 bis unter 18 Jahre150154,5 %1,8
18 bis unter 20 Jahre120123,6 %1,9
20 bis unter 25 Jahre290298,7 %1,7
25 bis unter 30 Jahre220226,6 %1,8
30 bis unter 35 Jahre3503510 %1,8
35 bis unter 40 Jahre3703711 %2,3
40 bis unter 45 Jahre3703711 %1,8
45 bis unter 50 Jahre230236,9 %2,0
50 bis unter 55 Jahre240247,2 %2,1
55 bis unter 60 Jahre150154,5 %2,0
60 bis unter 65 Jahre270278,1 %2,2
65 bis unter 70 Jahre210216,3 %2,7
70 bis unter 75 Jahre130133,9 %2,4
75 bis unter 80 Jahre150154,5 %2,7
80 bis unter 85 Jahre5051,5 %2,6
85 bis unter 90 Jahre1010,30 %1,5
90 bis unter 95 Jahre000–39,0
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

627 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (86 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe86 %540
  • Kinderchirurgie5,9 %37
  • Pädiatrie4,5 %28
  • Chirurgie1,9 %12
  • Neonatologie0,96 %6
  • Übrige 3 Abteilungen0,64 %4
▸ Übrige einzeln
  • Geburtshilfe0,32 %2
  • Geriatrie0,16 %1
  • Kinderkardiologie0,16 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu Q50.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis6

Embryonale Zyste des Ligamentum latum uteri
PrimärschlüsselPrimär†:Q50.5
Epoophoronzyste
PrimärschlüsselPrimär†:Q50.5
Morgagni-Hydatide bei der Frau
PrimärschlüsselPrimär†:Q50.5
Paroophoronzyste
PrimärschlüsselPrimär†:Q50.5
Parovarialzyste
PrimärschlüsselPrimär†:Q50.5
Zyste des Gartner-Ganges
PrimärschlüsselPrimär†:Q50.5

Änderungen

2010Bestand
Embryonale Zyste des Lig. latum uteri

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte