DRGSystemDeutschland

Q16.4Sonstige angeborene Fehlbildungen des Mittelohres

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25Angeborene Anomalien des Hals-Nasen-Ohren-Trakts — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Angeborene Fehlbildung des Mittelohres o.n.A.

Diagnosehäufigkeit

55 Fälle · 51 % Frauen · Gipfel 5 bis unter 10 Jahre · 89 % Hals-Nasen-Ohrenheilkunde’24

Rang 4606 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 16, der Frauen ab etwa 25 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr1011,8 %–
1 bis unter 5 Jahre2113,6 %4,0
5 bis unter 10 Jahre1610629 %2,4
10 bis unter 15 Jahre4227,3 %2,7
15 bis unter 18 Jahre63311 %2,3
18 bis unter 20 Jahre000–3,0
20 bis unter 25 Jahre4317,3 %4,0
25 bis unter 30 Jahre5149,1 %2,7
30 bis unter 35 Jahre4137,3 %2,8
35 bis unter 40 Jahre1011,8 %2,7
40 bis unter 45 Jahre1101,8 %2,5
45 bis unter 50 Jahre2113,6 %–
50 bis unter 55 Jahre2203,6 %3,0
55 bis unter 60 Jahre2113,6 %3,0
60 bis unter 65 Jahre3125,5 %–
65 bis unter 70 Jahre1011,8 %3,0
70 bis unter 75 Jahre1011,8 %–
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

236 Fälle

Überwiegend Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (89 %)

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde89 %211
  • Pädiatrie7,2 %17
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe1,7 %4
  • Geburtshilfe0,85 %2
  • Kinderchirurgie0,42 %1
  • Übrige 1 Abteilungen0,42 %1
▸ Übrige einzeln
  • Plastische Chirurgie0,42 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu Q16.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis19

Abnormer Verlauf der Eustachi-Röhre
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Angeborene Deformität der Eustachi-Röhre a.n.k.
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Angeborene Mittelohranomalie
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Angeborene Mittelohrdeformität
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Angeborene Mittelohrfehlbildung
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Anomalie der Eustachi-Röhre
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Atresie der Eustachi-Röhre
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Atresie der Tuba pharyngotympanica
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Hypoplasie der Eustachi-Röhre
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Kongenitale Dilatation der Eustachi-Röhre
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Kongenitale Lageanomalie der Eustachi-Röhre
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Kongenitale Lageanomalie der Ohrtrompete
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Kongenitale Lageanomalie des Gehörganges
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Kongenitale Striktur der Tuba auditiva
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Mangelhafter Trommelfellverschluss
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Mittelohrdeformität
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
▸ noch 3 Einträge
Mittelohrfehlbildung
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Mittelohrhypoplasie
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4
Verformung der Eustachi-Röhre
PrimärschlüsselPrimär†:Q16.4

Änderungen

2010Bestand
Sonstige angeborene Fehlbildungen des Mittelohres

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte