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K40.1-Doppelseitige Hernia inguinalis mit Gangrän

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Ambulant 4-stellig
In der stationären Versorgung (§ 301 SGB V) ist die endständige Schlüsselnummer anzugeben — dieser Kode selbst ist dort nicht kodierbar, sondern einer seiner Subkodes. In der ambulanten Versorgung (§ 295 SGB V) kann auf die fünfte Stelle verzichtet werden: in der hausärztlichen Versorgung, im organisierten Notfalldienst und in der fachärztlichen Versorgung für Diagnosen außerhalb des Fachgebietes.
Morbi-RSA25
Intestinale Malabsorption / Hernien / Intestinale Infektionen / Lebensmittelvergiftungen / Divertikelkrankheit mit BlutungZuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Subkodes2

K40.10Nicht als Rezidivhernie bezeichnetMorbi-RSA25
K40.11RezidivhernieMorbi-RSA25

Diagnosehäufigkeit

Rang 4150 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 64, der Frauen ab etwa 78 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr2202,4 %6,0
1 bis unter 5 Jahre000
5 bis unter 10 Jahre1101,2 %
10 bis unter 15 Jahre000
15 bis unter 18 Jahre000
18 bis unter 20 Jahre000
20 bis unter 25 Jahre2202,4 %1,7
25 bis unter 30 Jahre2202,4 %1,0
30 bis unter 35 Jahre2202,4 %1,0
35 bis unter 40 Jahre3303,5 %2,5
40 bis unter 45 Jahre4404,7 %2,0
45 bis unter 50 Jahre1101,2 %3,0
50 bis unter 55 Jahre3213,5 %2,0
55 bis unter 60 Jahre7618,2 %5,4
60 bis unter 65 Jahre1212014 %3,1
65 bis unter 70 Jahre1514118 %7,4
70 bis unter 75 Jahre6517,1 %5,1
75 bis unter 80 Jahre7258,2 %3,2
80 bis unter 85 Jahre8629,4 %3,6
85 bis unter 90 Jahre7528,2 %10,4
90 bis unter 95 Jahre3213,5 %4,5
ab 95 Jahren000

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung23

152.655 Fälle

Überwiegend Chirurgie (94 %)

  • Chirurgie94 %144.234
  • Kinderchirurgie2,2 %3.393
  • Sonstige Fachabteilung0,86 %1.314
  • Pädiatrie0,74 %1.124
  • Urologie0,61 %938
  • Übrige 20 Abteilungen1,1 %1.652
▸ Übrige einzeln
  • Innere Medizin0,51 %784
  • Geriatrie0,14 %214
  • Orthopädie0,13 %197
  • Intensivmedizin0,094 %144
  • Neonatologie0,033 %51
  • Kardiologie0,032 %49
  • Gastroenterologie0,029 %45
  • Unfallchirurgie0,027 %41
  • Gefäßchirurgie0,021 %32
  • Neurologie0,014 %22
  • Nephrologie0,014 %21
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,012 %19
  • Kinderkardiologie0,009 %14
  • Herzchirurgie0,004 %6
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,003 %4
  • Plastische Chirurgie0,002 %3
  • Pneumologie0,002 %3
  • Augenheilkunde0,001 %1
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,001 %1
  • Neurochirurgie0,001 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K40.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Doppelseitige Hernia inguinalis mit Gangrän

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte