DRGSystemDeutschland

K13.4Granulom und granulomähnliche Läsionen der Mundschleimhaut

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA25
Dentofaziale Anomalien und Erkrankungen der Lippe, der Mundschleimhaut und der ZungeZuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Eosinophiles Granulom Mundschleimhaut

Granuloma pediculatum Mundschleimhaut

Verruköses Xanthom Mundschleimhaut

Diagnosehäufigkeit

Rang 5525 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 58, der Frauen ab etwa 65 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000
1 bis unter 5 Jahre1105,0 %
5 bis unter 10 Jahre0001,0
10 bis unter 15 Jahre1105,0 %
15 bis unter 18 Jahre0002,0
18 bis unter 20 Jahre000
20 bis unter 25 Jahre000
25 bis unter 30 Jahre000
30 bis unter 35 Jahre0003,3
35 bis unter 40 Jahre0001,0
40 bis unter 45 Jahre000
45 bis unter 50 Jahre1015,0 %2,0
50 bis unter 55 Jahre21110 %1,0
55 bis unter 60 Jahre52325 %
60 bis unter 65 Jahre1015,0 %
65 bis unter 70 Jahre42220 %3,0
70 bis unter 75 Jahre1015,0 %3,0
75 bis unter 80 Jahre21110 %1,0
80 bis unter 85 Jahre0001,3
85 bis unter 90 Jahre1015,0 %2,0
90 bis unter 95 Jahre1015,0 %1,0
ab 95 Jahren000

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung23

1.749 Fälle

Vor allem Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie (54 % und 26 %)

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde54 %939
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie26 %461
  • Innere Medizin7,6 %133
  • Pädiatrie4,1 %72
  • Dermatologie2,7 %47
  • Übrige 12 Abteilungen5,5 %97
▸ Übrige einzeln
  • Kinderchirurgie1,3 %22
  • Gastroenterologie1,1 %20
  • Plastische Chirurgie1,0 %18
  • Neurologie0,51 %9
  • Chirurgie0,46 %8
  • Nephrologie0,29 %5
  • Intensivmedizin0,23 %4
  • Unfallchirurgie0,23 %4
  • Kardiologie0,17 %3
  • Sonstige Fachabteilung0,11 %2
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,057 %1
  • Pneumologie0,057 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K13.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis7

Eitriges Mundgranulom
PrimärschlüsselPrimär†:K13.4
Eosinophiles Granulom der Mundschleimhaut
PrimärschlüsselPrimär†:K13.4
Granuloma pediculatum der Mundschleimhaut
PrimärschlüsselPrimär†:K13.4
Granuloma pyogenicum der Mundschleimhaut
PrimärschlüsselPrimär†:K13.4
Granuloma teleangiectaticum der Mundschleimhaut
PrimärschlüsselPrimär†:K13.4
Mundschleimhautgranulom
PrimärschlüsselPrimär†:K13.4
Verruköses Xanthom der Mundschleimhaut
PrimärschlüsselPrimär†:K13.4

Änderungen

2010Bestand
Granulom und granulomähnliche Läsionen der Mundschleimhaut

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte