DRGSystemDeutschland

K07.8Sonstige dentofaziale Anomalien

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA25
Dentofaziale Anomalien und Erkrankungen der Lippe, der Mundschleimhaut und der ZungeZuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
1 – 124
Altersbeschränkung: 1 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Orpha: 1
Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.

Diagnosehäufigkeit

Rang 5937 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 23, der Frauen ab etwa 43 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000
1 bis unter 5 Jahre000
5 bis unter 10 Jahre000
10 bis unter 15 Jahre22017 %
15 bis unter 18 Jahre1108,3 %
18 bis unter 20 Jahre000
20 bis unter 25 Jahre21117 %13,0
25 bis unter 30 Jahre000
30 bis unter 35 Jahre1108,3 %
35 bis unter 40 Jahre32125 %
40 bis unter 45 Jahre1018,3 %3,0
45 bis unter 50 Jahre1018,3 %
50 bis unter 55 Jahre0006,0
55 bis unter 60 Jahre0003,5
60 bis unter 65 Jahre1018,3 %
65 bis unter 70 Jahre000
70 bis unter 75 Jahre000
75 bis unter 80 Jahre0002,5
80 bis unter 85 Jahre000
85 bis unter 90 Jahre000
90 bis unter 95 Jahre000
ab 95 Jahren000

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung23

9.933 Fälle

Überwiegend Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie (89 %)

  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie89 %8.820
  • Chirurgie3,8 %377
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde3,0 %299
  • Plastische Chirurgie2,3 %228
  • Pädiatrie0,53 %53
  • Übrige 15 Abteilungen1,6 %156
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie0,50 %50
  • Unfallchirurgie0,27 %27
  • Innere Medizin0,20 %20
  • Kinderchirurgie0,20 %20
  • Intensivmedizin0,11 %11
  • Neurochirurgie0,070 %7
  • Sonstige Fachabteilung0,050 %5
  • Kinderkardiologie0,040 %4
  • Orthopädie0,030 %3
  • Gastroenterologie0,020 %2
  • Kardiologie0,020 %2
  • Neonatologie0,020 %2
  • Dermatologie0,010 %1
  • Nephrologie0,010 %1
  • Pneumologie0,010 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K07.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis1

Syndrom des fehlenden Zahndurchbruchs mit Maxillahypoplasie und Genu valgum
Zwei PrimärschlüsselPrimär†:K07.8Primär²†:Q74.12972

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

2972
Fehlender Zahndurchbruch-Maxillahypoplasie-Genu valgum-SyndromStoelinga-de-Koomen-Davis-Syndrom

Änderungen

2010Bestand
Sonstige dentofaziale Anomalien

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte