DRGSystemDeutschland

K04.9Sonstige und nicht näher bezeichnete Krankheiten der Pulpa und des periapikalen Gewebes

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA25
Andere Hals-Nasen-Ohren-ErkrankungenZuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
1 – 124
Altersbeschränkung: 1 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.

Diagnosehäufigkeit

Rang 5440 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 65, der Frauen ab etwa 55 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000
1 bis unter 5 Jahre1104,5 %
5 bis unter 10 Jahre0003,0
10 bis unter 15 Jahre1014,5 %4,5
15 bis unter 18 Jahre1104,5 %1,0
18 bis unter 20 Jahre000
20 bis unter 25 Jahre1014,5 %
25 bis unter 30 Jahre1104,5 %
30 bis unter 35 Jahre000
35 bis unter 40 Jahre1014,5 %1,5
40 bis unter 45 Jahre1014,5 %1,5
45 bis unter 50 Jahre1104,5 %
50 bis unter 55 Jahre1014,5 %2,7
55 bis unter 60 Jahre1104,5 %1,5
60 bis unter 65 Jahre2119,1 %1,0
65 bis unter 70 Jahre2119,1 %
70 bis unter 75 Jahre00011,5
75 bis unter 80 Jahre32114 %1,5
80 bis unter 85 Jahre42218 %5,3
85 bis unter 90 Jahre0007,5
90 bis unter 95 Jahre1104,5 %
ab 95 Jahren000

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung23

4.923 Fälle

Überwiegend Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie (82 %)

  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie82 %4.047
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde5,5 %273
  • Pädiatrie5,4 %264
  • Innere Medizin2,5 %124
  • Kinderchirurgie1,2 %58
  • Übrige 20 Abteilungen3,2 %157
▸ Übrige einzeln
  • Chirurgie0,71 %35
  • Neurologie0,59 %29
  • Plastische Chirurgie0,35 %17
  • Gastroenterologie0,26 %13
  • Kardiologie0,24 %12
  • Intensivmedizin0,16 %8
  • Geriatrie0,14 %7
  • Nephrologie0,10 %5
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,081 %4
  • Herzchirurgie0,081 %4
  • Sonstige Fachabteilung0,081 %4
  • Unfallchirurgie0,081 %4
  • Dermatologie0,061 %3
  • Orthopädie0,061 %3
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,041 %2
  • Kinderkardiologie0,041 %2
  • Pneumologie0,041 %2
  • Augenheilkunde0,020 %1
  • Endokrinologie0,020 %1
  • Urologie0,020 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K04.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis11

Dentale Infektion
PrimärschlüsselPrimär†:K04.9
Devitalisierter Zahn
PrimärschlüsselPrimär†:K04.9
Fokaltoxikose der Zähne
PrimärschlüsselPrimär†:K04.9
Nervloser Zahn
PrimärschlüsselPrimär†:K04.9
Periapikale Gewebekrankheit
PrimärschlüsselPrimär†:K04.9
Pulpablutung
PrimärschlüsselPrimär†:K04.9
Pulpahyperplasie
PrimärschlüsselPrimär†:K04.9
Pulpakrankheit a.n.k.
PrimärschlüsselPrimär†:K04.9
Pulpasiderose
PrimärschlüsselPrimär†:K04.9
Zahnfokus
PrimärschlüsselPrimär†:K04.9
Zahnpulpakrankheit a.n.k.
PrimärschlüsselPrimär†:K04.9

Änderungen

2010Bestand
Sonstige und nicht näher bezeichnete Krankheiten der Pulpa und des periapikalen Gewebes

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte