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I62.1Nichttraumatische extradurale Blutung

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:1234’26Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1, 2, 3, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSA’25Zerebrale Blutung — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
⚖ Regellage1 verbindliche Regel — Regeln außerhalb des Katalogs
Inklusive:

Nichttraumatische epidurale Blutung

Regeln außerhalb des Katalogs1

gilt über I62.-

1. Akuter Schlaganfall

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Diagnosehäufigkeit

105 Fälle · 55 % Männer · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 60 % Neurochirurgie’24

Rang 3942 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 66, der Frauen ab etwa 76 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr2111,9 %–
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre1100,95 %8,0
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000–6,0
18 bis unter 20 Jahre1100,95 %13,5
20 bis unter 25 Jahre5324,8 %8,8
25 bis unter 30 Jahre5414,8 %–
30 bis unter 35 Jahre2111,9 %12,0
35 bis unter 40 Jahre4403,8 %3,0
40 bis unter 45 Jahre1010,95 %31,0
45 bis unter 50 Jahre4403,8 %5,0
50 bis unter 55 Jahre2111,9 %5,5
55 bis unter 60 Jahre8537,6 %19,8
60 bis unter 65 Jahre5324,8 %12,1
65 bis unter 70 Jahre8537,6 %11,2
70 bis unter 75 Jahre125711 %10,4
75 bis unter 80 Jahre123911 %6,6
80 bis unter 85 Jahre168815 %14,4
85 bis unter 90 Jahre127511 %15,1
90 bis unter 95 Jahre4223,8 %7,6
ab 95 Jahren1010,95 %6,0

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

8.844 Fälle

Vor allem Neurochirurgie und Neurologie (60 % und 17 %)

  • Neurochirurgie60 %5.303
  • Neurologie17 %1.534
  • Innere Medizin8,2 %729
  • Geriatrie4,8 %421
  • Intensivmedizin2,5 %219
  • Übrige 22 Abteilungen7,2 %638
▸ Übrige einzeln
  • Unfallchirurgie1,9 %171
  • Chirurgie1,6 %139
  • Sonstige Fachabteilung0,89 %79
  • Kardiologie0,69 %61
  • Pädiatrie0,68 %60
  • Orthopädie0,64 %57
  • Gastroenterologie0,26 %23
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,18 %16
  • Kinderchirurgie0,090 %8
  • Strahlenheilkunde0,057 %5
  • Kinderkardiologie0,045 %4
  • Nephrologie0,034 %3
  • Herzchirurgie0,023 %2
  • Pneumologie0,023 %2
  • Allgemeine Psychiatrie0,011 %1
  • Augenheilkunde0,011 %1
  • Dermatologie0,011 %1
  • Gefäßchirurgie0,011 %1
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,011 %1
  • Neonatologie0,011 %1
  • Plastische Chirurgie0,011 %1
  • Urologie0,011 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu I62.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis6

Nichttraumatische epidurale Blutung
PrimärschlüsselPrimär†:I62.1
Nichttraumatische epidurale Hämorrhagie
PrimärschlüsselPrimär†:I62.1
Nichttraumatische extradurale Blutung
PrimärschlüsselPrimär†:I62.1
Nichttraumatische extradurale Hämorrhagie
PrimärschlüsselPrimär†:I62.1
Nichttraumatisches epidurales Hämatom
PrimärschlüsselPrimär†:I62.1
Nichttraumatisches extradurales Hämatom
PrimärschlüsselPrimär†:I62.1

Änderungen

2010Bestand
Nichttraumatische extradurale Blutung

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte