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G70.1Toxische neuromuskuläre Krankheiten

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25Morbus Parkinson ohne Dauermedikation / Essentieller Tremor und andere Bewegungsstörungen / Myopathien, andere Erkrankungen der neuromuskulären Synapse und sonstige degenerative Krankheiten des Nervensystems — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Kodierhinweis:

Soll das toxische Agens angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer (Kapitel XX) zu benutzen.

Diagnosehäufigkeit

6 Fälle · 50 % Frauen · Gipfel 75 bis unter 80 Jahre · 82 % Neurologie’24

Rang 6459 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 83, der Frauen ab etwa 76 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre11017 %–
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre000–4,0
60 bis unter 65 Jahre000–17,5
65 bis unter 70 Jahre10117 %13,0
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre20233 %17,0
80 bis unter 85 Jahre11017 %–
85 bis unter 90 Jahre11017 %–
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

5.595 Fälle

Überwiegend Neurologie (82 %)

  • Neurologie82 %4.612
  • Innere Medizin5,6 %314
  • Pädiatrie3,4 %193
  • Thoraxchirurgie2,1 %115
  • Geriatrie1,3 %71
  • Übrige 21 Abteilungen5,2 %290
▸ Übrige einzeln
  • Chirurgie0,93 %52
  • Nephrologie0,91 %51
  • Intensivmedizin0,80 %45
  • Pneumologie0,48 %27
  • Kardiologie0,41 %23
  • Gastroenterologie0,36 %20
  • Herzchirurgie0,34 %19
  • Sonstige Fachabteilung0,25 %14
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,23 %13
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,11 %6
  • Neurochirurgie0,071 %4
  • Neonatologie0,054 %3
  • Augenheilkunde0,036 %2
  • Kinderchirurgie0,036 %2
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,036 %2
  • Rheumatologie0,036 %2
  • Endokrinologie0,018 %1
  • Kinderkardiologie0,018 %1
  • Orthopädie0,018 %1
  • Unfallchirurgie0,018 %1
  • Urologie0,018 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu G70.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis5

Myoneurale Störung durch Blei
PrimärschlüsselPrimär†:G70.1
Neuromuskuläre toxische Affektion
PrimärschlüsselPrimär†:G70.1
Neuromuskuläre toxische Krankheit
PrimärschlüsselPrimär†:G70.1
Neuromuskuläre toxische Störung
PrimärschlüsselPrimär†:G70.1
Toxische myoneurale Störung
PrimärschlüsselPrimär†:G70.1

Änderungen

2010Bestand
Toxische neuromuskuläre Krankheiten

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte