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G52.1Krankheiten des N. glossopharyngeus [IX. Hirnnerv]

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25Schlafapnoe, Narkolepsie und Kataplexie, Trigeminusneuralgie, Polyneuropathie ohne Dauermedikation, Migräne-Kopfschmerz mit Dauermedikation und andere Erkrankungen des ZNS — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Neuralgie des N. glossopharyngeus

Diagnosehäufigkeit

59 Fälle · 54 % Frauen · Gipfel 65 bis unter 70 Jahre · 76 % Neurologie’24

Rang 4519 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 66 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000–1,0
25 bis unter 30 Jahre2113,4 %3,0
30 bis unter 35 Jahre5238,5 %9,0
35 bis unter 40 Jahre5238,5 %4,5
40 bis unter 45 Jahre2113,4 %1,0
45 bis unter 50 Jahre3125,1 %2,4
50 bis unter 55 Jahre3305,1 %7,9
55 bis unter 60 Jahre5238,5 %8,0
60 bis unter 65 Jahre3125,1 %5,0
65 bis unter 70 Jahre93615 %6,0
70 bis unter 75 Jahre5328,5 %7,8
75 bis unter 80 Jahre84414 %3,7
80 bis unter 85 Jahre73412 %20,0
85 bis unter 90 Jahre2113,4 %10,0
90 bis unter 95 Jahre000–16,0
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

573 Fälle

Überwiegend Neurologie (76 %)

  • Neurologie76 %438
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde6,1 %35
  • Innere Medizin5,6 %32
  • Neurochirurgie4,0 %23
  • Geriatrie1,4 %8
  • Übrige 12 Abteilungen6,5 %37
▸ Übrige einzeln
  • Pädiatrie1,4 %8
  • Chirurgie1,2 %7
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie1,0 %6
  • Kardiologie0,70 %4
  • Sonstige Fachabteilung0,70 %4
  • Gastroenterologie0,35 %2
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,17 %1
  • Intensivmedizin0,17 %1
  • Nephrologie0,17 %1
  • Orthopädie0,17 %1
  • Plastische Chirurgie0,17 %1
  • Unfallchirurgie0,17 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu G52.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis8

Glossopharyngeuskrankheit
PrimärschlüsselPrimär†:G52.1221098
Glossopharyngeusneuralgie
PrimärschlüsselPrimär†:G52.1221098
Krankheit des Nervus glossopharyngeus
PrimärschlüsselPrimär†:G52.1221098
Neuralgie des Nervus glossopharyngeus
PrimärschlüsselPrimär†:G52.1221098
Paralyse des Nervus glossopharyngeus
PrimärschlüsselPrimär†:G52.1
Sicard-Syndrom
PrimärschlüsselPrimär†:G52.1221098
Störung des Hirnnerven IX
PrimärschlüsselPrimär†:G52.1
Störung des Nervus glossopharyngeus a.n.k.
PrimärschlüsselPrimär†:G52.1

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

221098
Glossopharyngeusneuralgie

Änderungen

2010Bestand
Krankheiten des N. glossopharyngeus [IX. Hirnnerv]

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte