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G03.2Benigne rezidivierende Meningitis [Mollaret-Meningitis]

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:34’26Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 3, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSA’25Meningitis / Enzephalitis / sonstige nicht virale intrakranielle Infektionen / intrakranielle / intraspinale Abszesse oder Phlebitis — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

39 Fälle · 54 % Frauen · Gipfel 40 bis unter 45 Jahre · 63 % Neurologie’24

Rang 4912 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 53, der Frauen ab etwa 46 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre1102,6 %–
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000–8,0
25 bis unter 30 Jahre1012,6 %17,0
30 bis unter 35 Jahre2025,1 %6,7
35 bis unter 40 Jahre42210 %3,0
40 bis unter 45 Jahre61515 %4,0
45 bis unter 50 Jahre64215 %7,0
50 bis unter 55 Jahre42210 %8,3
55 bis unter 60 Jahre52313 %1,0
60 bis unter 65 Jahre43110 %13,0
65 bis unter 70 Jahre3037,7 %1,0
70 bis unter 75 Jahre1102,6 %6,0
75 bis unter 80 Jahre2205,1 %16,0
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

1.860 Fälle

Überwiegend Neurologie (63 %)

  • Neurologie63 %1.180
  • Pädiatrie15 %274
  • Innere Medizin12 %225
  • Neurochirurgie3,0 %56
  • Chirurgie1,6 %29
  • Übrige 17 Abteilungen5,2 %96
▸ Übrige einzeln
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde1,2 %23
  • Intensivmedizin0,86 %16
  • Gastroenterologie0,65 %12
  • Geriatrie0,65 %12
  • Kardiologie0,48 %9
  • Neonatologie0,22 %4
  • Sonstige Fachabteilung0,22 %4
  • Orthopädie0,16 %3
  • Pneumologie0,16 %3
  • Kinderchirurgie0,11 %2
  • Nephrologie0,11 %2
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,054 %1
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,054 %1
  • Kinderkardiologie0,054 %1
  • Rheumatologie0,054 %1
  • Unfallchirurgie0,054 %1
  • Urologie0,054 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu G03.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis2

Benigne rezidivierende Meningitis
PrimärschlüsselPrimär†:G03.2
Mollaret-Meningitis
PrimärschlüsselPrimär†:G03.2

Änderungen

2010Bestand
Benigne rezidivierende Meningitis [Mollaret-Meningitis]

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte