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E28.1Ovarielle Dysfunktion: Androgenüberschuss

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Chronische
Chronische bzw. langandauernde Erkrankung — wird bei der PCCL-Berechnung als Dauerdiagnose berücksichtigt.
Morbi-RSA’25
Nicht-entzündliche und andere Erkrankungen des Uterus und der Mamma / Entzündliche Erkrankungen der Vagina und der Zervix uteri / Ovarielle Dysfunktion / Menstruationsstörungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblich
Primär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
Inklusive:

Hypersekretion ovarieller Androgene

Kodierhinweis:

Soll bei Arzneimittelinduktion die Substanz angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer (Kapitel XX) zu benutzen.

Diagnosehäufigkeit

Rang 5998 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 59 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre1019,1 %–
15 bis unter 18 Jahre000–4,0
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre1019,1 %–
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre000–2,0
40 bis unter 45 Jahre1019,1 %–
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre000–1,0
55 bis unter 60 Jahre30327 %3,0
60 bis unter 65 Jahre30327 %–
65 bis unter 70 Jahre1019,1 %–
70 bis unter 75 Jahre1019,1 %2,5
75 bis unter 80 Jahre000–1,0
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

193 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (69 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe69 %133
  • Chirurgie13 %25
  • Innere Medizin8,3 %16
  • Pädiatrie7,3 %14
  • Gastroenterologie1,0 %2
  • Übrige 2 Abteilungen1,6 %3
▸ Übrige einzeln
  • Kinderchirurgie1,0 %2
  • Plastische Chirurgie0,52 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu E28.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis9

Androgenisierung
PrimärschlüsselPrimär†:E28.1
Androgenüberschuss
PrimärschlüsselPrimär†:E28.1
Erhöhte ovariale Androgenproduktion
PrimärschlüsselPrimär†:E28.1
Hyperandrogenämie bei der Frau
PrimärschlüsselPrimär†:E28.1
Ovarialdysfunktion mit Androgenüberschuss
PrimärschlüsselPrimär†:E28.1
Ovariale Androgenhypersekretion
PrimärschlüsselPrimär†:E28.1
Ovariale Androgenüberproduktion
PrimärschlüsselPrimär†:E28.1
Ovariale Androgenvermehrung
PrimärschlüsselPrimär†:E28.1
Ovarialer Androgenüberschuss
PrimärschlüsselPrimär†:E28.1

Änderungen

2010Bestand
Ovarielle Dysfunktion: Androgenüberschuss

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte