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D75.0Familiäre Erythrozytose

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25Störungen mit Beteiligung des Immunsystems / Erythrozytose, Polyglobulie und sonstige Krankheiten des Blutes und der blutbildenden Organe / Disseminierte intravasale Gerinnung — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Polyglobulie [Polyzythämie]: familiär

Polyglobulie [Polyzythämie]: gutartig

Exklusive:

Hereditäre Ovalozytose D58.1

Diagnosehäufigkeit

7 Fälle · 57 % Männer · Gipfel 60 bis unter 65 Jahre · 59 % Innere Medizin’24

Rang 6337 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 63, der Frauen ab etwa 86 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000–2,0
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre000–9,0
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre11014 %–
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre000–1,0
50 bis unter 55 Jahre000–5,0
55 bis unter 60 Jahre000–1,0
60 bis unter 65 Jahre22029 %3,0
65 bis unter 70 Jahre000–1,0
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre21129 %–
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre20229 %–
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

277 Fälle

Vor allem Innere Medizin und Hämatologie und internistische Onkologie (59 % und 14 %)

  • Innere Medizin59 %164
  • Hämatologie und internistische Onkologie14 %40
  • Gastroenterologie5,8 %16
  • Pädiatrie5,8 %16
  • Intensivmedizin3,2 %9
  • Übrige 12 Abteilungen12 %32
▸ Übrige einzeln
  • Kardiologie2,2 %6
  • Neurologie2,2 %6
  • Nephrologie1,8 %5
  • Pneumologie1,4 %4
  • Geriatrie1,1 %3
  • Chirurgie0,72 %2
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,36 %1
  • Herzchirurgie0,36 %1
  • Kinderkardiologie0,36 %1
  • Neonatologie0,36 %1
  • Rheumatologie0,36 %1
  • Urologie0,36 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu D75.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis9

Familiäre Erythrozytose
PrimärschlüsselPrimär†:D75.090042
Familiäre Polyglobulie
PrimärschlüsselPrimär†:D75.0
Familiäre Polyzythämie
PrimärschlüsselPrimär†:D75.0
Gutartige Polyglobulie
PrimärschlüsselPrimär†:D75.0
Gutartige Polyzythämie
PrimärschlüsselPrimär†:D75.0
PFCP [Primäre familiäre und kongenitale Polyzythämie]
PrimärschlüsselPrimär†:D75.090042
Primäre familiäre Polyzythämie
PrimärschlüsselPrimär†:D75.090042
Primäre familiäre und kongenitale Polyzythämie
PrimärschlüsselPrimär†:D75.090042
Primäre kongenitale Erythrozytose
PrimärschlüsselPrimär†:D75.090042

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

90042
Primäre familiäre und kongenitale ErythrozytosePrimäre hereditäre und kongenitale Polyzythämie · Polyzythämie, kongenitale primäre · +5

Änderungen

2010Bestand
Familiäre Erythrozytose

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte