DRGSystemDeutschland

Fehler melden

Stimmt etwas auf dieser Seite nicht? Beschreiben Sie kurz, was falsch ist — die Adresse der Seite wird mitgeschickt.

Die Meldung wird per E-Mail an die Redaktion gesendet und nicht gespeichert.

D42.-Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens der Meningen

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen

Subkodes3

D42.0Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: HirnhäuteMorbi-RSA’25
D42.1Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: RückenmarkhäuteMorbi-RSA’25
D42.9Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Meningen, nicht näher bezeichnetMorbi-RSA’25

Diagnosehäufigkeit

264 Fälle · 57 % Frauen · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 42 % Neurochirurgie’24

Zusammengezählt über alle Kodes unter D42.-.

Rang 1097 von 1.532 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 70 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr1100,38 %–
1 bis unter 5 Jahre000–1,0
5 bis unter 10 Jahre000–1,0
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000–10,0
18 bis unter 20 Jahre1010,38 %–
20 bis unter 25 Jahre000–6,0
25 bis unter 30 Jahre1010,38 %6,0
30 bis unter 35 Jahre7432,7 %1,8
35 bis unter 40 Jahre10373,8 %15,4
40 bis unter 45 Jahre10373,8 %3,6
45 bis unter 50 Jahre14595,3 %7,8
50 bis unter 55 Jahre201287,6 %7,5
55 bis unter 60 Jahre239148,7 %7,2
60 bis unter 65 Jahre221398,3 %8,5
65 bis unter 70 Jahre2511149,5 %7,4
70 bis unter 75 Jahre29131611 %6,1
75 bis unter 80 Jahre33161713 %8,7
80 bis unter 85 Jahre40122815 %10,1
85 bis unter 90 Jahre228148,3 %11,1
90 bis unter 95 Jahre6332,3 %15,3
ab 95 Jahren000–5,0

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

307 Fälle

Vor allem Neurochirurgie und Neurologie (42 % und 26 %)

  • Neurochirurgie42 %130
  • Neurologie26 %81
  • Innere Medizin11 %34
  • Nuklearmedizin3,9 %12
  • Geriatrie2,9 %9
  • Übrige 14 Abteilungen13 %41
▸ Übrige einzeln
  • Augenheilkunde2,0 %6
  • Orthopädie2,0 %6
  • Chirurgie1,6 %5
  • Hämatologie und internistische Onkologie1,3 %4
  • Pädiatrie1,3 %4
  • Kardiologie0,98 %3
  • Gastroenterologie0,65 %2
  • Intensivmedizin0,65 %2
  • Sonstige Fachabteilung0,65 %2
  • Strahlenheilkunde0,65 %2
  • Unfallchirurgie0,65 %2
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,33 %1
  • Nephrologie0,33 %1
  • Pneumologie0,33 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens der Meningen

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte