HinweisManifeste oder drohende Beeinträchtigung der Lebensqualität und/oder der Arbeitsfähigkeit Mit diesem Kode ist die standardisierte interdisziplinäre (somatische, psychologische und psychosoziale) Diagnostik bei Patienten mit chronischen Schmerzzuständen zu kodieren
Hinweisgestrichen: Mit diesem Kode ist die standardisierte interdisziplinäre (somatische, psychologische und psychosoziale) Diagnostik bei Patienten mit chronischen Schmerzzuständen zu kodieren, die mindestens drei der nachfolgenden Merkmale aufweisen: Fehlschlag einer vorherigen unimodalen Schmerztherapie, eines schmerzbedingten operativen Eingriffs oder einer Entzugsbehandlung
Hinweisgestrichen: Mit diesem Kode ist die standardisierte interdisziplinäre (somatische, psychologische und psychosoziale) Diagnostik bei Patienten mit chronischen Schmerzzuständen zu kodieren, die mindestens drei der nachfolgenden Merkmale aufweisen: Bestehende(r) Medikamentenabhängigkeit oder -fehlgebrauch
Hinweisgestrichen: Mit diesem Kode ist die standardisierte interdisziplinäre (somatische, psychologische und psychosoziale) Diagnostik bei Patienten mit chronischen Schmerzzuständen zu kodieren, die mindestens drei der nachfolgenden Merkmale aufweisen: Schmerzunterhaltende psychische Begleiterkrankung
Hinweisgestrichen: Mit diesem Kode ist die standardisierte interdisziplinäre (somatische, psychologische und psychosoziale) Diagnostik bei Patienten mit chronischen Schmerzzuständen zu kodieren, die mindestens drei der nachfolgenden Merkmale aufweisen: Gravierende somatische Begleiterkrankung
Komplexe Diagnostik bei myeloischen und lymphatischen Neubildungen: Niedrigauflösende HLA-Typisierung [Einfeldauflösung] oder hochauflösende HLA-Typisierung [Zweifeldauflösung] mit Bestimmung von HLA-A, HLA-B und HLA-DRBezeichnung neu ↺ 2025Hinweis3 Inklusiva
HinweisMit einem Kode aus diesem Bereich ist die niedrigauflösende HLA-Typisierung zur Identifikation eines möglichen verwandten Spenders für eine allogene Stammzelltransplantation zu kodieren
InklusivumNiedrigauflösende HLA-Typisierung der Eltern
InklusivumNiedrigauflösende HLA-Typisierung der Geschwister
Inklusivumneu: HLA-Typisierung mit Bestimmung von mindestens 3 und höchstens 5 Loci
Komplexe Diagnostik bei Verdacht auf Lungenerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen≤188 Hinweise
HinweisSedierungen und Anästhesien bei Untersuchungen, die gewöhnlich ohne Sedierung oder Anästhesie durchgeführt werden, sind gesondert zusätzlich zu kodieren 8-90
HinweisMindestmerkmale: Bronchoalveoläre Lavage mit Mikrobiologie und und/oder Virologie (z.B. Polymerase-Kettenreaktion [PCR] oder Antigen-Nachweis) sowie Zytologie oder Histologie
Basisdiagnostik bei unklarem Symptomkomplex bei Neugeborenen, Säuglingen und Kindern10 Hinweise
HinweisSedierungen und Anästhesien bei Untersuchungen, die gewöhnlich ohne Sedierung oder Anästhesie durchgeführt werden, sind gesondert zusätzlich zu kodieren 8-90
Diagnostik bei Verdacht auf Gefährdung von Kindeswohl und KindergesundheitStrukturprüfung9 Hinweise
HinweisStrukturmerkmale: Multiprofessionelles Team (mindestens ein Arzt, ein Sozialarbeiter oder eine pädagogisch-pflegerische Fachkraft, ein Psychologe oder ein Psychotherapeut oder ein Fachpsychotherapeut oder eine sozialpädagogische oder heilpädagogische Fachkraft in psychotherapeutischer Ausbildung und eine Fachkraft für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege) mit Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderchirurgie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie
HinweisDie Anwendung eines Endoskopiesystems ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-059.b, wenn der Kode für den Eingriff diese Information nicht enthält
Implantation oder Wechsel eines kardialen Vagusnervstimulationssystems mit Implantation oder Wechsel einer NeurostimulationselektrodeZE: ZE2026-86Hinweis
HinweisDie Verwendung eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit zusätzlicher Mess- und/oder Stimulationsfunktion ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-059.h ff.
Andere Operationen an Nerven und Ganglien: Implantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode: System zur Hypoglossusnerv-StimulationZE: ZE2026-1872 Hinweise
HinweisDie Verwendung eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit zusätzlicher Mess- und/oder Stimulationsfunktion ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-059.h ff.
Implantation oder Wechsel eines Vagusnervstimulationssystems mit Implantation oder Wechsel einer NeurostimulationselektrodeZE: ZE158HinweisExklusivum
HinweisDie Verwendung eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit zusätzlicher Mess- und/oder Stimulationsfunktion ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-059.h ff.
Wechsel eines kardialen Vagusnervstimulationssystems ohne Wechsel einer NeurostimulationselektrodeZE: ZE2026-86Hinweis
HinweisDie Verwendung eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit zusätzlicher Mess- und/oder Stimulationsfunktion ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-059.h ff.
Andere Operationen an Nerven und Ganglien: Wechsel eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems ohne Wechsel einer Neurostimulationselektrode: System zur Hypoglossusnerv-StimulationZE: ZE2026-1872 Hinweise
HinweisDie Verwendung eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit zusätzlicher Mess- und/oder Stimulationsfunktion ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-059.h ff.
Wechsel eines Vagusnervstimulationssystems ohne Wechsel einer NeurostimulationselektrodeZE: ZE159HinweisExklusivum
HinweisDie Verwendung eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit zusätzlicher Mess- und/oder Stimulationsfunktion ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-059.h ff.
Vitrektomie über anderen Zugang und andere Operationen am Corpus vitreum: Vordere Vitrektomie über anderen Zugang als Pars plana2 Hinweise
HinweisDie Durchführung als nahtlose transkonjunktivale Vitrektomie mit Einmalinstrumenten ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-159.4
HinweisDas Anfärben von Glaskörper, epiretinalen Membranen oder der Membrana limitans interna mit Triamcinolon oder Farbstofflösungen ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-158.5
HinweisDie Entnahme von Temporalisfaszie Gewebe zur Transplantation (z.B. Ohrknorpel, Perichondrium, Temporalisfaszie) ist gesondert zu kodieren 5-852.g 5-189.05-189.15-852.g ff.
Tympanoplastik (Verschluss einer Trommelfellperforation und Rekonstruktion der Gehörknöchelchen)2 Hinweise
HinweisDie Entnahme von Temporalisfaszie Gewebe zur Transplantation (z.B. Ohrknorpel, Perichondrium, Temporalisfaszie) ist gesondert zu kodieren 5-852.g 5-189.05-189.15-852.g ff.
HinweisWenn der Einsatz der Herz-Lungen-Maschine bei der offenen Valvulotomie in tiefer oder profunder Hypothermie erfolgt, ist der entsprechende Kode 8-851.408-851.418-851.508-851.51 zusätzlich gesondert anzugeben
HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit intraaortaler Ballonokklusion erfolgt, ist der entsprechende Kode aus dem Bereich 8-851 ff. zusätzlich gesondert anzugeben
HinweisWenn der Einsatz der Herz-Lungen-Maschine in tiefer oder profunder Hypothermie erfolgt, ist der entsprechende Kode 8-851.408-851.418-851.508-851.51 zusätzlich gesondert anzugeben
HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit intraaortaler Ballonokklusion erfolgt, ist der entsprechende Kode aus dem Bereich 8-851 ff. zusätzlich gesondert anzugeben
HinweisWenn der Einsatz der Herz-Lungen-Maschine in tiefer oder profunder Hypothermie erfolgt, ist der entsprechende Kode 8-851.408-851.418-851.508-851.51 zusätzlich gesondert anzugeben
HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit intraaortaler Ballonokklusion erfolgt, ist der entsprechende Kode aus dem Bereich 8-851 ff. zusätzlich gesondert anzugeben
Herstellung und Vergrößerung eines Septumdefektes des Herzens3 Hinweise
HinweisWenn der Einsatz der Herz-Lungen-Maschine in tiefer oder profunder Hypothermie erfolgt, ist der entsprechende Kode 8-851.408-851.418-851.508-851.51 zusätzlich gesondert anzugeben
HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit intraaortaler Ballonokklusion erfolgt, ist der entsprechende Kode aus dem Bereich 8-851 ff. zusätzlich gesondert anzugeben
Plastische Rekonstruktion des Herzseptums bei angeborenen Herzfehlern3 Hinweise3 Exklusiva
HinweisWenn der Einsatz der Herz-Lungen-Maschine in tiefer oder profunder Hypothermie erfolgt, ist der entsprechende Kode 8-851.408-851.418-851.508-851.51 zusätzlich gesondert anzugeben
HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit intraaortaler Ballonokklusion erfolgt, ist der entsprechende Kode aus dem Bereich 8-851 ff. zusätzlich gesondert anzugeben
Anlegen eines aortokoronaren Bypass BypassesBezeichnung neu ↺ 20257 Hinweise
HinweisWenn der Einsatz der Herz-Lungen-Maschine in tiefer oder profunder Hypothermie erfolgt, ist der entsprechende Kode 8-851.408-851.418-851.508-851.51 zusätzlich gesondert anzugeben
HinweisDie Art der Konditionierung von entnommenen Gefäßen zur Transplantation ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-93a ff.
Rekonstruktion des Perikardes und des Herzens3 HinweiseExklusivum
HinweisWenn der Einsatz der Herz-Lungen-Maschine in tiefer oder profunder Hypothermie erfolgt, ist der entsprechende Kode 8-851.408-851.418-851.508-851.51 zusätzlich gesondert anzugeben
HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit intraaortaler Ballonokklusion erfolgt, ist der entsprechende Kode aus dem Bereich 8-851 ff. zusätzlich gesondert anzugeben
HinweisWenn der Einsatz der Herz-Lungen-Maschine in tiefer oder profunder Hypothermie erfolgt, ist der entsprechende Kode 8-851.408-851.418-851.508-851.51 zusätzlich gesondert anzugeben
HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit intraaortaler Ballonokklusion erfolgt, ist der entsprechende Kode aus dem Bereich 8-851 ff. zusätzlich gesondert anzugeben
HinweisDie Art der Konservierung von Organtransplantaten ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-939 ff.
Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders2 HinweiseInklusivum
HinweisDie Verwendung eines Herzschrittmachers oder Defibrillators mit zusätzlicher Mess- oder Stimulationsfunktion ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-377.f ff.5-377.h ff.
HinweisDie Verwendung eines MRT-fähigen Herzschrittmachers ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-934.0
Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators5 Hinweise
HinweisDie Verwendung eines Herzschrittmachers oder Defibrillators mit zusätzlicher Mess- oder Stimulationsfunktion ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-377.f ff.5-377.h ff.
HinweisDie Verwendung eines MRT-fähigen Herzschrittmachers ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-934.0
Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: SondenentfernungHinweis
HinweisDie Sondenentfernung mit Laser und die Sondenentfernung mit sonstiger technischer Unterstützung sind gesondert zusätzlich zu kodieren 5-378.a ff.
Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Aggregat- und SondenentfernungHinweis
6. Stelle1 Schrittmacher, Einkammersystem, 2 Schrittmacher, Zweikammersystem, 5 Defibrillator mit Zweikammer-Stimulation, a Schrittmacher, biventrikuläre Stimulation [Dreikammersystem], ohne Vorhofelektrode, b Schrittmacher, biventrikuläre Stimulation [Dreikammersystem], mit Vorhofelektrode, c Defibrillator mit Einkammer-Stimulation, ohne atriale Detektion, d Defibrillator mit Einkammer-Stimulation, mit atrialer Detektion, e Defibrillator mit biventrikulärer Stimulation, ohne Vorhofelektrode, f Defibrillator mit biventrikulärer Stimulation, mit Vorhofelektrode, g Defibrillator mit subkutaner Elektrode, h Intrakardialer Impulsgenerator, x Sonstige →1 Schrittmacher, Einkammersystem, 2 Schrittmacher, Zweikammersystem, 5 Defibrillator mit Zweikammer-Stimulation, a Schrittmacher, biventrikuläre Stimulation [Dreikammersystem], ohne Vorhofelektrode, b Schrittmacher, biventrikuläre Stimulation [Dreikammersystem], mit Vorhofelektrode, c Defibrillator mit Einkammer-Stimulation, ohne atriale Detektion, d Defibrillator mit Einkammer-Stimulation, mit atrialer Detektion, e Defibrillator mit biventrikulärer Stimulation, ohne Vorhofelektrode, f Defibrillator mit biventrikulärer Stimulation, mit Vorhofelektrode, g Defibrillator mit subkutaner Elektrode, h Intrakardialer Impulsgenerator, k Defibrillator mit substernaler Elektrode, x Sonstige
HinweisDie Sondenentfernung mit Laser und die Sondenentfernung mit sonstiger technischer Unterstützung sind gesondert zusätzlich zu kodieren 5-378.a ff.
Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Aggregat- und SondenwechselHinweis
6. Stelle1 Schrittmacher, Einkammersystem, 2 Schrittmacher, Zweikammersystem, 5 Defibrillator mit Zweikammer-Stimulation, 7 Ereignis-Rekorder, a Schrittmacher, biventrikuläre Stimulation [Dreikammersystem], ohne Vorhofelektrode, b Schrittmacher, biventrikuläre Stimulation [Dreikammersystem], mit Vorhofelektrode, c Defibrillator mit Einkammer-Stimulation, ohne atriale Detektion, d Defibrillator mit Einkammer-Stimulation, mit atrialer Detektion, e Defibrillator mit biventrikulärer Stimulation, ohne Vorhofelektrode, f Defibrillator mit biventrikulärer Stimulation, mit Vorhofelektrode, g Defibrillator mit subkutaner Elektrode, h Intrakardialer Impulsgenerator, x Sonstige →1 Schrittmacher, Einkammersystem, 2 Schrittmacher, Zweikammersystem, 5 Defibrillator mit Zweikammer-Stimulation, 7 Ereignis-Rekorder, a Schrittmacher, biventrikuläre Stimulation [Dreikammersystem], ohne Vorhofelektrode, b Schrittmacher, biventrikuläre Stimulation [Dreikammersystem], mit Vorhofelektrode, c Defibrillator mit Einkammer-Stimulation, ohne atriale Detektion, d Defibrillator mit Einkammer-Stimulation, mit atrialer Detektion, e Defibrillator mit biventrikulärer Stimulation, ohne Vorhofelektrode, f Defibrillator mit biventrikulärer Stimulation, mit Vorhofelektrode, g Defibrillator mit subkutaner Elektrode, h Intrakardialer Impulsgenerator, k Defibrillator mit substernaler Elektrode, x Sonstige
HinweisDie Sondenentfernung mit Laser und die Sondenentfernung mit sonstiger technischer Unterstützung sind gesondert zusätzlich zu kodieren 5-378.a ff.
Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: SondenwechselHinweis
6. Stelle1 Schrittmacher, Einkammersystem, 2 Schrittmacher, Zweikammersystem, 5 Defibrillator mit Zweikammer-Stimulation, a Schrittmacher, biventrikuläre Stimulation [Dreikammersystem], ohne Vorhofelektrode, b Schrittmacher, biventrikuläre Stimulation [Dreikammersystem], mit Vorhofelektrode, c Defibrillator mit Einkammer-Stimulation, ohne atriale Detektion, d Defibrillator mit Einkammer-Stimulation, mit atrialer Detektion, e Defibrillator mit biventrikulärer Stimulation, ohne Vorhofelektrode, f Defibrillator mit biventrikulärer Stimulation, mit Vorhofelektrode, g Defibrillator mit subkutaner Elektrode, j Kabelloses Stimulationssystem, x Sonstige →1 Schrittmacher, Einkammersystem, 2 Schrittmacher, Zweikammersystem, 5 Defibrillator mit Zweikammer-Stimulation, a Schrittmacher, biventrikuläre Stimulation [Dreikammersystem], ohne Vorhofelektrode, b Schrittmacher, biventrikuläre Stimulation [Dreikammersystem], mit Vorhofelektrode, c Defibrillator mit Einkammer-Stimulation, ohne atriale Detektion, d Defibrillator mit Einkammer-Stimulation, mit atrialer Detektion, e Defibrillator mit biventrikulärer Stimulation, ohne Vorhofelektrode, f Defibrillator mit biventrikulärer Stimulation, mit Vorhofelektrode, g Defibrillator mit subkutaner Elektrode, j Kabelloses Stimulationssystem, k Defibrillator mit substernaler Elektrode, x Sonstige
HinweisDie Sondenentfernung mit Laser und die Sondenentfernung mit sonstiger technischer Unterstützung sind gesondert zusätzlich zu kodieren 5-378.a ff.
Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße2 Hinweise2 Inklusiva
HinweisEine durchgeführte regionale oder radikale Lymphadenektomie als selbständiger Eingriff in Folge einer Sentinel- Lymphonodektomie Sentinel-Lymphonodektomie ist gesondert zu kodieren 5-402 ff.5-404 ff.5-406 ff.5-407 ff.
Hinweisneu: Eine durchgeführte regionale oder radikale Lymphadenektomie im Rahmen einer Sentinel-Lymphonodektomie ist zusätzlich zu kodieren 5-406 ff.5-407 ff.
Hinweisgestrichen: Das Zusatzkennzeichen für "beidseitig" ist nur zu verwenden bei Entfernung der gleichen Anzahl von Lymphknotenregionen auf beiden Seiten in einer Operation. In allen anderen Fällen ist eine getrennte Kodierung erforderlich
Andere Rekonstruktion am Magen: Hemifundoplikatio mit Hiatusnahtnicht im G-DRGHinweis⚖ 1
Gültigkeit§ 17b und § 17d →weder § 17b noch § 17d
Hinweisneu: Diese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17b KHG) nicht zu verwenden. Dafür sind bei einer Hemifundoplikatio mit Hiatusnaht während eines Eingriffs ein Kode aus 5-448.5 ff. und ein Kode aus 5-538.0 ff. zu kodieren
Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Leber (atypische Leberresektion): Destruktion, lokal, durch irreversible Elektroporation2 Hinweise
HinweisDie Anzahl der verwendeten Nadeln zur Destruktion ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-98h ff.
Verschluss einer Hernia diaphragmatica3 Hinweise2 Inklusiva⚖ 1
Hinweisneu: Unter Thoraxmagen ist die paraösophageale Verlagerung von Magenanteilen oder des gesamten Magens (Upside-down-Magen, Magenvolvulus) zu verstehen, nicht jedoch eine axiale Gleithernie
Hinweisneu: Eine durchgeführte Gastropexie ist gesondert zu kodieren 5-448.2 ff.
Verschluss einer Hernia diaphragmatica: Mit alloplastischem MaterialHinweis⚖ 1
6. Stelle– →0 Offen chirurgisch abdominal, 1 Laparoskopisch, 3 Offen chirurgisch transthorakal, 4 Offen chirurgisch thorakoabdominal, 5 Thorakoskopisch, 6 Thorakoskopisch, mit Reposition eines Thoraxmagens, 7 Laparoskopisch, mit Reposition eines Thoraxmagens, 8 Laparoskopisch-thorakoskopisch kombiniert, 9 Laparoskopisch-thorakoskopisch kombiniert, mit Reposition eines Thoraxmagens, a Offen chirurgisch abdominal, mit Reposition eines Thoraxmagens, b Offen chirurgisch transthorakal, mit Reposition eines Thoraxmagens, c Offen chirurgisch thorakoabdominal, mit Reposition eines Thoraxmagens, x Sonstige
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Verschluss einer Hernia diaphragmatica: Bei Rezidiv, mit alloplastischem MaterialHinweisInklusivum⚖ 1
6. Stelle– →0 Offen chirurgisch abdominal, 1 Laparoskopisch, 3 Offen chirurgisch transthorakal, 4 Offen chirurgisch thorakoabdominal, 5 Thorakoskopisch, 6 Thorakoskopisch, mit Reposition eines Thoraxmagens, 7 Laparoskopisch, mit Reposition eines Thoraxmagens, 8 Laparoskopisch-thorakoskopisch kombiniert, 9 Laparoskopisch-thorakoskopisch kombiniert, mit Reposition eines Thoraxmagens, a Offen chirurgisch abdominal, mit Reposition eines Thoraxmagens, b Offen chirurgisch transthorakal, mit Reposition eines Thoraxmagens, c Offen chirurgisch thorakoabdominal, mit Reposition eines Thoraxmagens, x Sonstige
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Inklusivumneu: Adhäsiolyse an Zwerchfell, Leber, Magen, Ösophagus oder Hiatus oesophageus
Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung: Entfernung eines Steines mit Desintegration (Lithotripsie): UreterorenoskopischSeitenangabeHybridHinweis
HinweisDie Art des Zystoskops ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-98k ff.
Abdominale retropubische und paraurethrale Suspensionsoperation: Urethrokolposuspension mit lateraler Fixation der Scheide: Offen chirurgisch (abdominal), mit alloplastischem MaterialHinweis
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Abdominale retropubische und paraurethrale Suspensionsoperation: Urethrokolposuspension mit lateraler Fixation der Scheide: Laparoskopisch, mit alloplastischem MaterialHinweis
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Abdominale retropubische und paraurethrale Suspensionsoperation: Urethrokolposuspension mit lateraler Fixation der Scheide: Vaginal, mit alloplastischem MaterialHinweis
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus: Destruktion: Magnetresonanz-gesteuerte fokussierte Ultraschallkoagulation [MRgFUS]weiblichHinweis⚖ 1
HinweisDie Dauer der Behandlung durch Magnetresonanz-gesteuerten fokussierten Ultraschall ist gesondert zusätzlich zu kodieren 8-660 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Scheidenstumpffixation: Offen chirurgisch (abdominal), mit alloplastischem Material, mit medianer Fixation am Promontorium oder im Bereich des Os sacrumweiblichHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Scheidenstumpffixation: Offen chirurgisch (abdominal), mit alloplastischem Material, mit lateraler Fixation an den Ligg. sacrouterinaweiblichHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Scheidenstumpffixation: Laparoskopisch, mit alloplastischem Material, mit medianer Fixation am Promontorium oder im Bereich des Os sacrumweiblichHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Scheidenstumpffixation: Laparoskopisch, mit alloplastischem Material, mit lateraler Fixation an den Ligg. sacrouterinaweiblichHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Scheidenstumpffixation: Offen chirurgisch (abdominal), mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, ohne tiefe NetzeinlageweiblichHinweisInklusivum⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Scheidenstumpffixation: Offen chirurgisch (abdominal), mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, mit tiefer NetzeinlageweiblichHinweisInklusivum⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Scheidenstumpffixation: Laparoskopisch, mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, ohne tiefe NetzeinlageweiblichHinweisInklusivum⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Scheidenstumpffixation: Laparoskopisch, mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, mit tiefer NetzeinlageweiblichHinweisInklusivum⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Scheidenstumpffixation: Umsteigen laparoskopisch - offen chirurgisch, mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, ohne tiefe NetzeinlageweiblichKHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Scheidenstumpffixation: Umsteigen laparoskopisch - offen chirurgisch, mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, mit tiefer NetzeinlageweiblichKHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Zervixstumpffixation: Offen chirurgisch (abdominal), mit alloplastischem Material, mit medianer Fixation am Promontorium oder im Bereich des Os sacrumweiblichHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Zervixstumpffixation: Offen chirurgisch (abdominal), mit alloplastischem Material, mit lateraler Fixation an den Ligg. sacrouterinaweiblichHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Zervixstumpffixation: Laparoskopisch, mit alloplastischem Material, mit medianer Fixation am Promontorium oder im Bereich des Os sacrumweiblichHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Zervixstumpffixation: Laparoskopisch, mit alloplastischem Material, mit lateraler Fixation an den Ligg. sacrouterinaweiblichHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Zervixstumpffixation: Offen chirurgisch (abdominal), mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, ohne tiefe NetzeinlageweiblichHinweisInklusivum⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Zervixstumpffixation: Offen chirurgisch (abdominal), mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, mit tiefer NetzeinlageweiblichHinweisInklusivum⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Zervixstumpffixation: Laparoskopisch, mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, ohne tiefe NetzeinlageweiblichHinweisInklusivum⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Zervixstumpffixation: Laparoskopisch, mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, mit tiefer NetzeinlageweiblichHinweisInklusivum⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Zervixstumpffixation: Umsteigen laparoskopisch - offen chirurgisch, mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, ohne tiefe NetzeinlageweiblichKHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Zervixstumpffixation: Umsteigen laparoskopisch - offen chirurgisch, mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, mit tiefer NetzeinlageweiblichKHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Uterusfixation: Offen chirurgisch (abdominal), mit alloplastischem Material, mit medianer Fixation am Promontorium oder im Bereich des Os sacrumweiblichHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Uterusfixation: Offen chirurgisch (abdominal), mit alloplastischem Material, mit lateraler Fixation an den Ligg. sacrouterinaweiblichHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Uterusfixation: Laparoskopisch, mit alloplastischem Material, mit medianer Fixation am Promontorium oder im Bereich des Os sacrumweiblichHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Uterusfixation: Laparoskopisch, mit alloplastischem Material, mit lateraler Fixation an den Ligg. sacrouterinaweiblichHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Uterusfixation: Offen chirurgisch (abdominal), mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, ohne tiefe NetzeinlageweiblichHinweisInklusivum⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Uterusfixation: Offen chirurgisch (abdominal), mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, mit tiefer NetzeinlageweiblichHinweisInklusivum⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Uterusfixation: Laparoskopisch, mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, ohne tiefe NetzeinlageweiblichHinweisInklusivum⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Uterusfixation: Laparoskopisch, mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, mit tiefer NetzeinlageweiblichHinweisInklusivum⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Uterusfixation: Umsteigen laparoskopisch - offen chirurgisch, mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, ohne tiefe NetzeinlageweiblichKHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Uterusfixation: Umsteigen laparoskopisch - offen chirurgisch, mit alloplastischem Material, mit beidseitiger Fixation am Lig. pectineale, mit tiefer NetzeinlageweiblichKHinweis⚖ 1
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule10 Hinweise5 Exklusiva⚖ 2
HinweisEine zusätzlich durchgeführte Wirbelkörperresektion ist gesondert zu kodieren 5-832.15-832.2
HinweisEin zusätzlich durchgeführter Wirbelkörperersatz durch Implantat oder durch sonstige Materialien ist gesondert zu kodieren 5-837.0 ff.5-837.a ff.
HinweisEine zusätzlich durchgeführte Augmentation des Schraubenlagers ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-83w.0
HinweisDie Transplantation von Spongiosa(spänen) oder kortikospongiösen Spänen (autogen) ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-835.9
HinweisDie zusätzliche Verwendung von Knochenersatzmaterialien oder Knochentransplantaten ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-835.a ff.5-835.b ff.5-835.c ff.5-835.d ff.5-835.e ff.
HinweisDie Verwendung von Systemen zur dynamischen Stabilisierung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-83w.1
Rekonstruktion von Sehnen: TransplantationHinweis⚖ 1
6. Stelle0 Kopf und Hals, 1 Schulter und Axilla, 2 Oberarm und Ellenbogen, 3 Unterarm, 5 Brustwand und Rücken, 6 Bauchregion, 7 Leisten- und Genitalregion und Gesäß, 8 Oberschenkel und Knie, 9 Unterschenkel, b Rückfuß und Fußwurzel, c Mittelfuß und Zehen, x Sonstige →0 Kopf und Hals, 1 Schulter und Axilla, 2 Oberarm, 3 Unterarm, 5 Brustwand und Rücken, 6 Bauchregion, 7 Leisten- und Genitalregion und Gesäß, 8 Oberschenkel und Knie, 9 Unterschenkel, b Rückfuß und Fußwurzel, c Mittelfuß und Zehen, x Sonstige
HinweisDie Art des Transplantates ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-930 ff.
Rekonstruktion von Sehnen: Rekonstruktion mit alloplastischem MaterialHinweis⚖ 1
6. Stelle0 Kopf und Hals, 1 Schulter und Axilla, 2 Oberarm und Ellenbogen, 3 Unterarm, 5 Brustwand und Rücken, 6 Bauchregion, 7 Leisten- und Genitalregion und Gesäß, 8 Oberschenkel und Knie, 9 Unterschenkel, b Rückfuß und Fußwurzel, c Mittelfuß und Zehen, x Sonstige →0 Kopf und Hals, 1 Schulter und Axilla, 2 Oberarm, 3 Unterarm, 5 Brustwand und Rücken, 6 Bauchregion, 7 Leisten- und Genitalregion und Gesäß, 8 Oberschenkel und Knie, 9 Unterschenkel, b Rückfuß und Fußwurzel, c Mittelfuß und Zehen, x Sonstige
HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zusätzlich zu kodieren 5-932 ff.
Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide: Reinsertion einer SehneHinweis⚖ 1
6. Stelle0 Kopf und Hals, 1 Schulter und Axilla, 2 Oberarm und Ellenbogen, 3 Unterarm, 5 Brustwand und Rücken, 6 Bauchregion, 7 Leisten- und Genitalregion und Gesäß, 8 Oberschenkel und Knie, 9 Unterschenkel, a Fuß, x Sonstige →0 Kopf und Hals, 1 Schulter und Axilla, 2 Oberarm, 3 Unterarm, 5 Brustwand und Rücken, 6 Bauchregion, 7 Leisten- und Genitalregion und Gesäß, 8 Oberschenkel und Knie, 9 Unterschenkel, a Fuß, x Sonstige
Hinweisneu: Die Reinsertion der distalen Bizepssehne an der Tuberositas radii ist mit 5-855.03 zu kodieren
Zusatzinformationen zu Operationennur § 17bHinweis
HinweisDie folgenden Positionen sind ausschließlich zur Kodierung von Zusatzinformationen zu Operationen zu benutzen, sofern sie nicht schon im Kode selbst enthalten sind. Sie sind zusätzlich zu Operationen und bei Vorliegen entsprechender Hinweise bei den Primärkodes in Kapitel 8 zu nicht operativen therapeutischen Maßnahmen anzugeben. Sie dürfen nicht als selbständige Kodes benutzt werden und sind nur im Sinne einer Zusatzkodierung zulässig
Hinweisgestrichen: Sie dürfen nicht als selbständige Kodes benutzt werden und sind nur im Sinne einer Zusatzkodierung zulässig
HinweisEine Therapie gilt dann als abgeschlossen, wenn eine Verteilungsszintigraphie (falls physikalisch möglich) zur Dokumentation der Therapieaktivitätsverteilung und regelmäßige Dosisleistungsmessungen (falls physikalisch möglich) bis zum Erreichen des gesetzlichen Grenzwertes durchgeführt wurden (Ausnahme 8-530.c ff.). Die Verteilungsszintigraphie ist gesondert zu kodieren 3-70c.1 ff.. Eine zusätzliche Dosimetrie von Tumorherden und Referenzorganen ist gesondert zu kodieren 8-539.0 ff.. Bei mehrfacher Durchführung einer Therapie mit offenen Radionukliden während eines stationären Aufenthaltes ist für jede Durchführung der Therapie ein Kode anzugeben ff.)
Hinweisneu: Die Verteilungsszintigraphie ist gesondert zu kodieren 3-70c.1 ff.
Hinweisneu: Eine Dosimetrie von Tumorherden und Referenzorganen ist zusätzlich zu kodieren 8-539.0 ff.
Hinweisneu: Bei mehrfacher Durchführung einer Therapie mit offenen Radionukliden während eines stationären Aufenthaltes ist für jede Durchführung der Therapie ein Kode anzugeben
HinweisMindestmerkmale: Der vom Patienten benötigte Einsatz der Leistungen der therapeutischen Pflege (Waschtraining, Anziehtraining, Esstraining, Kontinenztraining, Orientierungstraining, Schlucktraining, Tracheostomamanagement, isolierungspflichtige Maßnahmen u.a.) und der Therapiebereiche erfolgt in unterschiedlichen Kombinationen von mindestens 300 Minuten täglich (bei simultanem Einsatz von zwei oder mehr Mitarbeitern dürfen die Mitarbeiterminuten aufsummiert werden) im Durchschnitt der Behandlungsdauer der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation. Leistungen der durch Musiktherapeuten durchgeführten Musiktherapie können auf die tägliche Therapiezeit angerechnet werden, wenn das therapeutische Konzept der Frührehabilitationseinrichtung Musiktherapie vorsieht. Leistungen der durch Atmungstherapeuten durchgeführten Atmungstherapie können auf die tägliche Therapiezeit angerechnet werden, wenn das therapeutische Konzept der Frührehabilitationseinrichtung Atmungstherapie vorsieht
Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen: Atemunterstützung durch Anwendung von High-Flow-Nasenkanülen [HFNC-System] eines High-Flow-SystemsEinmalkodeBezeichnung neu ↺ 2025Hinweis3 Inklusiva⚖ 3
Hinweisneu: Die Atemunterstützung erfolgt durch erwärmtes und angefeuchtetes Gas
Inklusivumneu: High flow nasal cannula [HFNC]
Inklusivumneu: Humidified high flow nasal cannula [HHFNC]
Inklusivumneu: Heated and humidified high flow therapy [HHHFT]
Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Kindern und Jugendlichen: Atemunterstützung durch Anwendung von High-Flow-Nasenkanülen [HFNC-System] eines High-Flow-SystemsEinmalkodeBezeichnung neu ↺ 2025Hinweis3 Inklusiva⚖ 1
Hinweisneu: Die Atemunterstützung erfolgt durch erwärmtes und angefeuchtetes Gas
Inklusivumneu: High flow nasal cannula [HFNC]
Inklusivumneu: Humidified high flow nasal cannula [HHFNC]
Inklusivumneu: Heated and humidified high flow therapy [HHHFT]
Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Erwachsenen: Atemunterstützung durch Anwendung von High-Flow-Nasenkanülen [HFNC-System] eines High-Flow-SystemsEinmalkodeBezeichnung neu ↺ 2025HinweisInklusivum
Hinweisneu: Die Atemunterstützung erfolgt durch erwärmtes und angefeuchtetes Gas
Transfusion von Leukozyten: Lymphozyten, mehr als 5 TE: Mit tumorspezifischer In-vitro-Aufbereitung, mit gentechnischer In-vitro-AufbereitungEinmalkode⚖ 1
Hinweisgestrichen: CAR-T-Zellen mit einem eigenen Kode in Kapitel 6 sind gesondert zu kodieren 6-00h ff.
Transfusion von peripher gewonnenen hämatopoetischen Stammzellen: Stammzellboost nach erfolgter Transplantation von hämatopoetischen StammzellenHinweis⚖ 1
Hinweisneu: Unter einem Stammzellboost versteht man die erneute Gabe von hämatopoetischen Stammzellen nach erfolgter allogener oder autogener Stammzelltransplantation, um die unzureichende Rekonstitution (Engraftment) der vorherigen Transplantation auszugleichen. Dazu werden Stammzellen desselben Spenders verwendet. Eine erneute Konditionierung erfolgt nicht. Ein Stammzellboost kann in demselben stationären Aufenthalt, in dem die Stammzelltransplantation erfolgte, oder in einem Folgeaufenthalt durchgeführt werden
Hinweisneu: Die Verwendung eines Ballons zur Erzeugung von Mikrokanälen (in der Media) durch ein rückholbares stacheltragendes Nitinolgerüst ist zusätzlich zu kodieren 8-83b.bk
HinweisStrukturmerkmale: Team mit fachärztlicher Behandlungsleitung (Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie, Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Rheumatologie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Orthopädische Rheumatologie oder Facharzt für Orthopädie mit dem Schwerpunkt Rheumatologie)
HinweisStrukturmerkmale: Multidisziplinär zusammengesetztes, systematisch supervidiertes Behandlungsteam (Ärzte, Psychologische Psychotherapeuten oder Fachpsychotherapeuten oder Suchttherapeuten, Sozialpädagogen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Krankenpflege mit suchtmedizinischer Zusatzqualifikation wie z.B. Fortbildung in motivierender Gesprächsführung) mit Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, einen Facharzt mit der Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie oder einen Facharzt für Innere Medizin mit belegter Fachkunde bzw. Zusatzbezeichnung Suchtmedizinische Grundversorgung. Im letztgenannten Fall muss das für den qualifizierten Entzug zuständige Team über kontinuierlichen psychiatrisch-psychotherapeutischen Sachverstand verfügen (z.B. mehrmals wöchentliche Konsiliartätigkeit eines Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie)
Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]13 HinweiseExklusivum⚖ 4
HinweisStrukturmerkmale: Vorhandensein von speziell eingewiesenem medizinischen Personal und mindestens einem Krankenhaushygieniker und/oder einer/einem Krankenschwester/-pfleger für Krankenhaushygiene (Hygienefachkraft) unter Aufsicht eines Krankenhaushygienikers (auch (Die Aufsicht durch den Krankenhaushygieniker ist auch in Kooperation möglich) möglich.)
Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit isolationspflichtigen nicht multiresistenten isolationspflichtigen ErregernBezeichnung neu ↺ 202513 HinweiseExklusivum5 Inklusiva⚖ 2
ExklusivumIsolation bei Verdacht auf Besiedelung oder Infektion mit isolationspflichtigen nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern mit anschließendem negativen Befund
HinweisStrukturmerkmale: Vorhandensein von speziell eingewiesenem medizinischen Personal, mindestens einem Krankenhaushygieniker und/oder einer/einem Krankenschwester/-pfleger für Krankenhaushygiene (Hygienefachkraft) unter Aufsicht eines Krankenhaushygienikers (auch (Die Aufsicht durch den Krankenhaushygieniker ist auch in Kooperation möglich) möglich.)
HinweisMindestmerkmale: Durchführung von speziellen Untersuchungen zur Feststellung der Besiedelung oder Infektion mit einem isolationspflichtigen nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erreger
HinweisMindestmerkmale: Patienten- und Angehörigengespräche (ggf. auch Gespräche mit betreuenden Personen) zum Umgang mit isolationspflichtigen nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
InklusivumIsolation bei weiteren isolationspflichtigen nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern entsprechend den aktuellen Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert-Koch-Institut (RKI)
HinweisStrukturmerkmale: Behandlungsleitung durch einen Facharzt, einen psychologischen Psychotherapeuten oder einen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten Jugendlichenpsychotherapeuten auf einer somatischen Station
HinweisMindestmerkmale: Einsatz von mindestens 2 psychosozialen Berufsgruppen (Ärzte, psychologische Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten Jugendlichenpsychotherapeuten oder Psychologen, Pädagogen, Sozialarbeiter oder Künstlerische Therapeuten), davon mindestens die Hälfte der Behandlungszeit durch einen Arzt, psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten Jugendlichenpsychotherapeuten oder Psychologen
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapienur § 17bStrukturprüfung7 Hinweise⚖ 3
HinweisDie Therapiedurchführung ist an den jeweiligen Standards der neuropädiatrischen oder sozialpädiatrischen Gesellschaft oder der pädiatrischen Psychosomatik orientiert. Folgende Therapeutengruppen sind dabei u.a. je nach Behandlungsplan einzubeziehen: Ärzte, Psychologen (Diplom/Master), Ergotherapeuten, (Heil)erzieher, (Heil)pädagogen, Kunsttherapeuten, Logopäden, Musiktherapeuten, Ökotrophologen/Ernährungsberater, Physiotherapeuten (inkl. physikalischer Therapie), Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten, Jugendlichenpsychotherapeuten oder Fachpsychotherapeuten für Kinder und Jugendliche, Schmerztherapeuten, Sozialpädagogen
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Begleitende Therapienur § 17bHinweis⚖ 3
HinweisAn 3 Tagen werden täglich mindestens zwei Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 3 Einheiten durch einen Arzt, Psychologen Psychologen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und/oder Kinder- Fachpsychotherapeuten für Kinder und Jugendlichen-Psychotherapeuten Jugendliche geleistet werden
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Therapie als Blockbehandlungnur § 17bHinweis⚖ 3
HinweisÜber 5 Tage werden täglich mindestens zwei Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 5 Einheiten durch einen Arzt, Psychologen Psychologen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und/oder Kinder- Fachpsychotherapeuten für Kinder und Jugendlichen-Psychotherapeuten Jugendliche geleistet werden. Es erfolgt eine zielorientierte Beratung zu definierten Problemstellungen seitens der Familie oder einzelner Familienmitglieder
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Therapie als erweiterte Blockbehandlungnur § 17bHinweis⚖ 3
HinweisÜber 12 Tage werden mindestens 20 Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 5 Therapieeinheiten durch einen Arzt, Psychologen Psychologen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und/oder Kinder- Fachpsychotherapeuten für Kinder und Jugendlichen-Psychotherapeuten Jugendliche geleistet werden. Es müssen mindestens 3 Therapeutengruppen zum Einsatz kommen
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Intensivtherapienur § 17bHinweis⚖ 3
HinweisÜber 5 Tage werden mindestens 15 Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 5 Therapieeinheiten durch einen Arzt, Psychologen Psychologen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und/oder Kinder- Fachpsychotherapeuten für Kinder und Jugendlichen-Psychotherapeuten Jugendliche geleistet werden. Es müssen mindestens 3 Therapeutengruppen zum Einsatz kommen
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Erweiterte Intensivtherapienur § 17bHinweis⚖ 3
HinweisÜber 12 Tage werden mindestens 30 Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 6 Therapieeinheiten durch einen Arzt, Psychologen Psychologen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und/oder Kinder- Fachpsychotherapeuten für Kinder und Jugendlichen-Psychotherapeuten Jugendliche geleistet werden. Es müssen mindestens 3 Therapeutengruppen zum Einsatz kommen
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Langzeit-Intensivtherapienur § 17b2 Hinweise⚖ 3
HinweisÜber 7 Tage werden 15 Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 5 Therapieeinheiten durch einen Arzt, Psychologen Psychologen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und/oder Kinder- Fachpsychotherapeuten für Kinder und Jugendlichen-Psychotherapeuten Jugendliche geleistet werden. Es müssen mindestens 3 Therapeutengruppen zum Einsatz kommen
HinweisÜber 7 Tage werden mindestens 10 Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 3 Therapieeinheiten durch einen Arzt, Psychologen Psychologen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und/oder Kinder- Fachpsychotherapeuten für Kinder und Jugendlichen-Psychotherapeuten Jugendliche geleistet werden. Es müssen mindestens 3 Berufsgruppen zum Einsatz kommen
Multimodale psychotherapeutische Komplexbehandlung im Liaisondienstnur § 17b3 Hinweise
HinweisMindestmerkmale: Behandlung im Liaisondienst durch einen Arzt mit der Gebietsbezeichnung Psychiatrie und Psychotherapie oder der Gebietsbezeichnung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder der Gebiets- und Bereichsbezeichnung Innere Medizin (bzw. andere klinische Fachärzte wie Dermatologen, Gynäkologen, Orthopäden u.a.) und Psychotherapie oder Psychotherapie, durch einen psychologischen Psychotherapeuten oder durch einen Fachpsychotherapeuten
Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei ErwachsenenZusatzkodenur § 17dStrukturprüfung14 Hinweise
HinweisStrukturmerkmale: Multidisziplinär zusammengesetztes Behandlungsteam mit mindestens 3 Berufsgruppen (z.B. Ärzte, Psychologische Psychotherapeuten oder Fachpsychotherapeuten oder Suchttherapeuten, Sozialpädagogen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegefachpersonen), davon mindestens 1 Arzt oder Arzt, Psychologischer Psychotherapeut oder Fachpsychotherapeut