Eine 52-jährige Patientin wird 14 Monate nach einer Olekranonfraktur links, die damals mit einer Zuggurtungsosteosynthese versorgt wurde, zur geplanten Metallentfernung aufgenommen. Die Fraktur ist knöchern fest verheilt, der Ellenbogen frei beweglich; Beschwerden durch das Material bestehen nicht. Die Kirschner-Drähte und die Drahtcerclage werden über den alten Zugang vollständig entfernt. Am Folgetag wird die Patientin mit trockenen Wundverhältnissen entlassen.