DRGSystemDeutschland

R43.-Störungen des Geruchs- und Geschmackssinnes

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen

Subkodes4

R43.0Anosmie
R43.1Parosmie
R43.2Parageusie
R43.8Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Geruchs- und Geschmackssinnes

Diagnosehäufigkeit

Zusammengezählt über alle Kodes unter R43.-.

Rang 1333 von 1.532 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 64 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000–1,5
10 bis unter 15 Jahre1012,0 %1,0
15 bis unter 18 Jahre1012,0 %–
18 bis unter 20 Jahre1102,0 %1,0
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre2023,9 %4,0
30 bis unter 35 Jahre000–1,0
35 bis unter 40 Jahre000–2,0
40 bis unter 45 Jahre5329,8 %2,0
45 bis unter 50 Jahre1012,0 %5,6
50 bis unter 55 Jahre2113,9 %2,2
55 bis unter 60 Jahre94518 %2,8
60 bis unter 65 Jahre5149,8 %2,0
65 bis unter 70 Jahre4227,8 %3,6
70 bis unter 75 Jahre74314 %6,0
75 bis unter 80 Jahre3215,9 %3,0
80 bis unter 85 Jahre61512 %7,8
85 bis unter 90 Jahre2023,9 %4,3
90 bis unter 95 Jahre2023,9 %16,0
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

68 Fälle

Vor allem Neurologie und Innere Medizin (50 % und 31 %)

  • Neurologie50 %34
  • Innere Medizin31 %21
  • Gastroenterologie7,4 %5
  • Pädiatrie5,9 %4
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde2,9 %2
  • Übrige 2 Abteilungen2,9 %2
▸ Übrige einzeln
  • Geriatrie1,5 %1
  • Neurochirurgie1,5 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Störungen des Geruchs- und Geschmackssinnes

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte