DRGSystemDeutschland

R40.2Koma, nicht näher bezeichnet

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
DKR:1909c
Inklusive:

Bewusstlosigkeit o.n.A.

Diagnosehäufigkeit

Rang 1036 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,013 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 45, der Frauen ab etwa 55 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr6330,27 %2,5
1 bis unter 5 Jahre3420141,5 %2,2
5 bis unter 10 Jahre8530,36 %2,0
10 bis unter 15 Jahre356291,6 %2,4
15 bis unter 18 Jahre8138433,6 %1,7
18 bis unter 20 Jahre6636302,9 %2,4
20 bis unter 25 Jahre193911028,6 %2,7
25 bis unter 30 Jahre14295476,3 %2,0
30 bis unter 35 Jahre158112467,0 %2,7
35 bis unter 40 Jahre15394596,8 %2,6
40 bis unter 45 Jahre15085656,7 %2,8
45 bis unter 50 Jahre14181606,3 %3,5
50 bis unter 55 Jahre10563424,7 %3,2
55 bis unter 60 Jahre13170615,8 %4,4
60 bis unter 65 Jahre13870686,1 %7,1
65 bis unter 70 Jahre11154574,9 %5,8
70 bis unter 75 Jahre10951584,9 %6,6
75 bis unter 80 Jahre9238544,1 %6,8
80 bis unter 85 Jahre17475997,8 %5,2
85 bis unter 90 Jahre145451006,5 %4,4
90 bis unter 95 Jahre5524312,5 %2,9
ab 95 Jahren175120,76 %5,1

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 1,7 Tagen (15 bis unter 18 Jahre) und ⌀ 7,1 Tagen (60 bis unter 65 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung23

18.129 Fälle

Vor allem Innere Medizin und Neurologie (52 % und 13 %)

  • Innere Medizin52 %9.440
  • Neurologie13 %2.409
  • Intensivmedizin12 %2.185
  • Kardiologie7,1 %1.288
  • Pädiatrie5,0 %914
  • Übrige 24 Abteilungen10 %1.893
▸ Übrige einzeln
  • Gastroenterologie4,1 %743
  • Sonstige Fachabteilung1,7 %317
  • Pneumologie1,1 %196
  • Geriatrie0,89 %162
  • Nephrologie0,54 %98
  • Unfallchirurgie0,53 %96
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,52 %94
  • Chirurgie0,39 %70
  • Neurochirurgie0,19 %35
  • Orthopädie0,077 %14
  • Urologie0,066 %12
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,044 %8
  • Endokrinologie0,039 %7
  • Herzchirurgie0,039 %7
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,033 %6
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,028 %5
  • Kinderkardiologie0,028 %5
  • Neonatologie0,028 %5
  • Kinderchirurgie0,017 %3
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,017 %3
  • Allgemeine Psychiatrie0,011 %2
  • Dermatologie0,011 %2
  • Plastische Chirurgie0,011 %2
  • Gefäßchirurgie0,006 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu R40.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis10

Bewusstlosigkeit
PrimärschlüsselPrimär†:R40.2
Coma
PrimärschlüsselPrimär†:R40.2
Coma cardiale
PrimärschlüsselPrimär†:R40.2
Coma cerebrale
PrimärschlüsselPrimär†:R40.2
Coma hypercapnicum
PrimärschlüsselPrimär†:R40.2
Coma prolongé
PrimärschlüsselPrimär†:R40.2
Irritations-Syndrom des Mesodienzephalon
PrimärschlüsselPrimär†:R40.2
Koma
PrimärschlüsselPrimär†:R40.2
Komatöser Zustand
PrimärschlüsselPrimär†:R40.2
Zerebrales Koma
PrimärschlüsselPrimär†:R40.2

Änderungen

2010Bestand
Koma, nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte