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Q06.1Hypoplasie und Dysplasie des Rückenmarks

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:34’26Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 3, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSA’25Cauda-Syndrom / Angeborene Fehlbildungen des Nervensystems / Spinozerebelläre Erkrankungen / Infektionen der Wirbelsäule — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Atelomyelie

Myelatelie

Myelodysplasie des Rückenmarks

Diagnosehäufigkeit

61 Fälle · 51 % Frauen · Gipfel 1 bis unter 5 Jahre · 38 % Pädiatrie’24

Rang 4485 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 10 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr83513 %3,0
1 bis unter 5 Jahre158725 %6,9
5 bis unter 10 Jahre73411 %5,4
10 bis unter 15 Jahre6339,8 %4,4
15 bis unter 18 Jahre4316,6 %4,5
18 bis unter 20 Jahre1011,6 %5,0
20 bis unter 25 Jahre2023,3 %–
25 bis unter 30 Jahre1011,6 %–
30 bis unter 35 Jahre2023,3 %–
35 bis unter 40 Jahre000–5,0
40 bis unter 45 Jahre2023,3 %8,7
45 bis unter 50 Jahre000–7,0
50 bis unter 55 Jahre2113,3 %8,0
55 bis unter 60 Jahre1101,6 %8,5
60 bis unter 65 Jahre2203,3 %16,5
65 bis unter 70 Jahre3214,9 %7,5
70 bis unter 75 Jahre2203,3 %7,7
75 bis unter 80 Jahre2113,3 %–
80 bis unter 85 Jahre1101,6 %2,0
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

384 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Pädiatrie, hat 38 %

  • Pädiatrie38 %147
  • Neurochirurgie28 %108
  • Kinderchirurgie20 %76
  • Neurologie5,2 %20
  • Chirurgie2,1 %8
  • Übrige 10 Abteilungen6,5 %25
▸ Übrige einzeln
  • Neonatologie1,6 %6
  • Kinderkardiologie1,3 %5
  • Unfallchirurgie1,3 %5
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,78 %3
  • Geriatrie0,26 %1
  • Intensivmedizin0,26 %1
  • Orthopädie0,26 %1
  • Sonstige Fachabteilung0,26 %1
  • Strahlenheilkunde0,26 %1
  • Urologie0,26 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu Q06.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis10

Angeborene Rückenmarkmyelodysplasie
PrimärschlüsselPrimär†:Q06.1
Aplasie der Vorderhörner des Rückenmarks
PrimärschlüsselPrimär†:Q06.1
Atelomyelie
PrimärschlüsselPrimär†:Q06.1
Hypoplasie der Vorderhornzellen des Rückenmarks
PrimärschlüsselPrimär†:Q06.1
Myelatelie
PrimärschlüsselPrimär†:Q06.1
Myeloradikulodysplasie
PrimärschlüsselPrimär†:Q06.1
Myeloradikulodysplasie des Rückenmarks
PrimärschlüsselPrimär†:Q06.1
Rückenmarkdysplasie
PrimärschlüsselPrimär†:Q06.1
Rückenmarkhypoplasie
PrimärschlüsselPrimär†:Q06.1
Rückenmarkmyelodysplasie
PrimärschlüsselPrimär†:Q06.1

Änderungen

2010Bestand
Hypoplasie und Dysplasie des Rückenmarks

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte